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Ratgeber Wundheilung – Akute und chronische Wunden

Ein gesunder Organismus ist in der Lage, Wunden, d. h. Defekte im Gewebe, durch Wundheilung zu verschließen. Doch immer mehr Menschen leiden heute an chronischen Wunden, die einfach nicht verheilen wollen. Neben starken Schmerzen kann die Infektionsgefahr zunehmen, was zu Behinderungen im Alltag führt, die für die Betroffenen große Einschränkungen bedeuten.

Wundheilungsstörungen

 Was tun, wenn es Probleme mit der Wundheilung gibt?

Wunden · Grundlagen

Als Wunde bezeichnet man Gewebeverletzungen (Läsionen) die z. B. durch die Durchtrennung oder oberflächliche Beschädigungen der Haut und Schleimhäute entstehen, d. h. Körperzellen werden zerstört oder sterben ab. Die Feststellung der Ursache einer Wunde ist für die Wundbeurteilung wichtig, ebenso wie die Größe und Tiefe der Wunde und die Wundart. Eine weitere Rolle spielt die Umgebung der Wunde, ob Anzeichen einer Wundinfektion vorliegen sowie der Wundschmerz. Folgen einer Verwundung können ein zum Teil starker Blutverlust sowie ein Verlust der Schutzfunktion des Hautgewebes sein, sodass Krankheitserreger oder Fremdsubstanzen in den Körper gelangen und weitere Schäden verursachen können.

Wunden können wegen mechanischen, thermischen, chemischen oder Strahleneinflüssen entstehen. Chirurgische Wunden entstehen im Zuge eines ambulanten oder stationären invasiven Eingriffs in den Körper. Wunden stören die Funktion des Gewebes und führen zu einer geringeren Sauerstoffversorgung und Durchblutung als in ungeschädigten Hautbereichen, wodurch der Heilungsprozess langsamer abläuft.

Häufigste Wundtypen (Vulnus) sind:

  • Stichwunden (vulnus punctum)
  • Schnittwunden (vulnus scissum)
  • Hiebwunden (vulnus caesum)
  • Schürfwunden (vulnus abrasum)
  • Quetschwunden (vulnus contusum)
  • Risswunden (vulnus lacerum)
  • Bissverletzungen (vulnus morsum)
  • Schusswunden (vulnus sclopetarium)

Wunden werden nach dem Zeitpunkt ihrer Entstehung kategorisiert: Als akute, frische Wunden bezeichnet man Wunden bzw. Verletzungen bis acht Stunden nach dem Hauteinriss. Liegt der Hauteinriss über acht Stunden zurück, spricht der Experte von einer "alten" Wunde. Zeigt eine Wunde nach vier Wochen keine Verbesserung oder dauert die Verheilung der Wunde ohne Behandlung über acht Wochen, dann liegt eine "chronische" Wunde vor.

Wundheilung · Komplexe biochemische Prozesse

Die Wundheilung umfasst komplexe körpereigene biologische Abläufe, die für alle Organismen von lebenswichtiger Bedeutung sind. Diese natürlichen Prozesse laufen im gesunden Körper meist ohne ärztlichen Eingriff ab. Wichtig ist, dass alle nicht operativen Wunden als infiziert angesehen werden müssen und die Erreger und das geschädigte bzw. leblose Gewebe entfernt werden muss. Je früher der Patient behandelt wird, desto geringer ist das Infektionsrisiko. Wichtig ist auch die Feststellung, ob der Patient an Grunderkrankungen leidet, die die Wundheilung beeinflussen können, wie z. B. Diabetes oder Tumore.

Der Wundheilungsprozess beginnt direkt nach der Verletzung. Zelltrümmer oder nekrotisches Gewebe werden z. B. durch Makrophagen beseitigt, die wiederum auch die Fibroblastenproduktion stimulieren, welche dann wiederum Kollagen abgeben, um die Wunde zu verschließen. Folgende dynamische Abläufe, die zeitlich überlappen und sich nicht klar trennen lassen, geschehen im normalen Wundheilungsprozess:

  • Exsudationsphase bzw. Reinigungsphase · 0.–5. Tag
    Diese inflammatorische Phase dient dem Abräumen der Gewebetrümmer und zur Wundreinigung. Durch eine Wunde werden meist Blutgefäße und Zellen beschädigt, es kommt zum Austritt von Blut und Plasma. Erstes Ziel der reparativen Vorgänge ist es, die Blutung durch Wundabdichtung zu stillen. Mit der Blutung reinigt sich die Wunde selbst durch Auswaschen von Fremdkörpern.
  • Granulationsphase bzw. Proliferationsphase · 6.–21. Tag
    In dieser Phase bildet sich neues Gewebe (Granulationsgewebe), um die Wunde aufzufüllen. Wichtig sind hier die Fibroblasten, denn an der Entwicklung des Granulationsgewebes sind neben anderen Zellen vor allem Fibroblasten beteiligt, da sie durch Synthese von Kollagen die Bildung des Gewebes beschleunigen. Während der zweiten Wundheilungsphase überwiegt die Zellproliferation und -migration mit dem Ziel, neues Gewebe aufzubauen, um Defekte aufzufüllen. Die Exsudation nimmt ab, neue Gefäße wachsen ein und es bildet sich Granulationsgewebe. In dieser Phase treten häufig mehr Schmerzen auf.
  • Epithelisierungsphase bzw. Differenzierungsphase · 22.–60. Tag
    Die Wunde schließt sich. Dabei kommt es zu einer verstärkten Neubildung von Kollagenfasern. Die molekularen Mechanismen der komplexen Abläufe während der Epithelisierung sind erst teilweise bekannt. Es bildet sich Narbengewebe und die Wunde wird verschlossen.
Arthrose

Akute Wunden · Primäre Wundheilung

Eine akute Wunde ist im Alltag schnell passiert. Darunter versteht man eine frische Verletzung, bei der die Hautbarriere gestört wurde, wie z. B. bei Schnittverletzungen, Abschürfungen, Stichverletzungen, Kratzwunden oder leichten Verbrennungen. Akute Wunden heilen im Normalfall nach kurzer Zeit von allein ab und benötigen keine spezielle Therapie.

Wenn eine akute Wunde jedoch sehr tief ist, stark blutet, verschmutzt ist und insbesondere bei jeder Form von Bisswunden, sollte man zum Arzt gehen. Wichtig für den komplikationslosen Verschluss einer Wunde sind glatte Wundränder, die möglichst eng aneinander liegen, eine gute Durchblutung haben und in denen keine Fremdkörper oder abgestorbene Gewebeteile vorliegen.

Wird die Wunde versorgt, genäht, geklammert oder geklebt, kann sie unter einem trockenen, sterilen Verband innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen ungestört und ohne Komplikationen abheilen. In diesem Fall spricht man von primärer Wundheilung.

Arthrose

Wundheilungsstörungen · Ursachen

Der gesunde Körper versucht, eine Wunde so schnell wie möglich zu reparieren, indem er zerstörtes Gewebe durch neues ersetzt. Liegt eine Wundheilungsstörung vor, können die natürlichen Wundheilungsprozesse erschwert oder unterbrochen werden. Wenn Wundheilungsprozesse nicht automatisch ausgelöst werden oder gestört sind, kann dies z. B. zu chronischen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder sogar zu dauerhaften Nervenschädigungen führen.

In der Regel stellen die biologischen Prozesse der Wundheilung kein Problem dar, allerdings nur wenn sie nicht beeinträchtigt werden. Ist eine Wunde nach sechs Wochen nicht verheilt, d. h., die Wunde heilt nur sehr langsam oder gar nicht, liegt eine chronische Wunde vor.

Wenn die Zeit nicht alle Wunden heilt
Wird die Wundheilung negativ beeinflusst, weil der Wundbereich minderdurchblutet wird und in der Folge der Wundrand abstirbt oder eine Wunde sich wieder öffnet, können Keime und Bakterien (Eiter- und Fäulniserreger) in die Wunde gelangen und zu einer Wundheilungsstörung führen, die sich chronifizieren kann.

Störungen der Wundheilungsprozesse können sein:

  • Infektion der Wunde
    Die Verhältnisse der Wunde können sich durch eindringende Bakterien verändern und eine Verzögerung der Heilung verursachen. Wenn eine Wundinfektion vorliegt, sollte täglich eine Reinigung des Wundbettes erfolgen. Bei einer schlimmeren Infektion muss eine ärztlich verschriebene Einnahme von Antibiotika erfolgen.
  • Blutergüsse · Hämatombildung · Serombildung
    Bilden sich Blutansammlungen (Serome/ Hämatome), muss in einigen Fällen die Flüssigkeit entfernt werden, um das heilende Gewebe zu entlasten.
  • Wulstnarbenbildung · Keloide · Hypertrophe Narben
    Eine Wulstnarbe (Keloid) zeigt sich in wulstförmigen Gewebewucherungen, die sich über das Hautniveau erheben. Sie entstehen z. B. an einer OP-Naht oder nach einer anderen Hautverletzung und können spannen und jucken. Die Ausdehnung des Narbengewebes kann das eigentliche Verletzungsareal um ein Vielfaches übertreffen. Medizinisch gesehen handelt es sich um einen gutartigen Hauttumor.
  • Wundruptur · Nahtinsuffizienz · Wunddehiszenz
    Öffnet sich eine Wunde wieder oder platzt sie auf, kann sie sich durch das Auseinanderweichen der Wundränder, die z. B. genäht oder geklammert waren, leicht infizieren.
  • Ischämie · Minderdurchblutung · Mangeldurchblutung
    Durch die Minderdurchblutung kommt es gegebenenfalls zu Schmerzen und bei länger anhaltendem Sauerstoffmangel schließlich zur Nekrose, d. h. zum Tod einer Zelle oder eines Gewebes durch Schädigung der Zellstruktur.

Chronische Wunden · Fehlende Heilungstendenz

Zeigt eine Wunde nach vier bis zwölf Wochen trotz fachgerechter Versorgung noch keine Heilungstendenzen, gilt sie bereits als chronisch. Sind die Ursache Durchblutungsstörungen, wie z. B. bei einem offenen Bein (Ulcus cruris), können die Wunden sogar mehrere Hautschichten durchdringen und bis auf die Knochen reichen.

Arthrose

Narben · Hypertrophe Narben

Der Prozess der Narbenbildung bildet den Endpunkt der Wundheilung. Wird eine Hautwunde durch Bindegewebe wieder geschlossen, führt das zu einer mehr oder weniger großen bzw. auffälligen Narbe. Vor allem wenn Narben wulstig und farblich hervorstechen, können sie für den Betroffenen zu einem kosmetischen Problem werden. Sitzt eine Narbe aber ungünstig oder bilden sich harte Narbenstränge, z. B. an einem Gelenk, kann dies auch zu funktionellen Einschränkungen führen.

Eine verdickte Narbe, die sich deutlich über das Hautniveau erhebt, entsteht durch eine Überproduktion an Bindegewebefasern.

Diabetischer Fuß

Der sogenannte diabetische Fuß tritt vor allem bei langjährigem, schlecht eingestelltem Diabetes auf. Nerven und Blutgefäße in den Füßen wurden durch die Erkrankung geschädigt, wodurch es es zu Störungen der Durchblutung sowie der Empfindsamkeit kommen kann. Außerdem ist der Patient meist anfälliger für Infektion, weil das Immunsystem geschwächt ist. Dann können aus kleinen Verletzungen oder Druckstellen großflächige Wunden entstehen, die durch die Durchblutungsstörungen schlecht verheilen.

Offenes Bein (Ulcus cruris)

Die Therapie von oft tiefen Wunden, wie sie beim sogenannten "offenen Bein" vorliegen, ist zumeist langwierig. Es wird versucht den gestörten Blutrückfluss zu verbessern. Um Infektionen vorzubeugen, muss die Wunde regelmäßig gereinigt werden.

Druckgeschwüre · Dekubitus

Ein Druckgeschwür entsteht durch anhaltenden Druck auf eine Hautstelle. Besonders gefährdet sind ältere bettlägerige Menschen. Aufgrund der mangelnden Durchblutung kommt es zu Haut- und Gewebeschäden mit unterschiedlichen Schweregraden. Solche Druckgeschwüre können starke Schmerzen bereiten und sogar lebensgefährlich werden. Ihre Therapie ist oft langwierig.

Wundschmerz · Infektionsgefahr

Chronische Wunden gehen oft mit einem starken Wundschmerzen einher. Auch die notwendige Versorgung ist oft schmerzhaft. Durch die fehlende Hautbarriere ist die Infektionsgefahr hoch. Dadurch können die nicht heilenden Wunden den Alltag stark behindern und die Lebensqualität massiv einschränken.

MBST bei Wundheilungsstörungen

Molekulare biophysikalische Stimulation

Die MBST-Therapie basiert auf dem physikalischen Prinzip der Kernspinresonanz, bei dem Wasserstoffkerne zunächst Energie aufnehmen und anschließend zum Teil wieder an das umliegende Gewebe abgeben. Wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass die MBST Kernspinresonanz-Technologie Auswirkungen auf Bindegewebszellen und durch Interzellularsubstanz aufgebautes Grundgewebe (EZM) hat. Es zeigte sich, dass verschiedene biophysikalische Prozesse stimuliert und entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Effekte ausgelöst werden können.[1–10] Geschädigte Zellen werden dadurch derart beeinflusst, dass natürliche regenerative Prozesse ausgelöst werden können. Ziel der MBST Kernspinresonanz-Therapie ist es gestörte Wundheilungsprozesse aktiv zu beeinflussen und effektiv die Abheilungsraten chronischer Wunden zu unterstützen.

Die MBST-Therapie verzeichnet bei Wundheilungsstörungen bedeutende Erfolge und kann zum Abheilen chronischer Wunden beitragen. Sie soll Gewebedefekte so schnell wie möglich beheben, die Schutzfunktion der Haut in der Folge wiederherstellen und so auch die Narbenbildung positiv beeinflussen.

Innere Uhr beeinflusst Wundheilung

Neue Forschungsergebnisse in der Molekular- und Zellbiologie haben das Verständnis für die postoperative Versorgung und physiologische Wundheilung erweitert. Je nach Tageszeit der Verletzung bzw. des invasiven Eingriffs heilt eine Hautwunde bis zu zweimal schneller, da z. B. die Aktinproduktion sowie auch die Beweglichkeit von Fibroblasten tagesrhythmisch schwanken.[11] Die Fibroblasten bilden eine neue extrazelluläre Matrix. Die gebildeten Kapillaren versorgen das Gewebe mit dem für den Stoffwechsel notwendigen Sauerstoff. Der Abbau der primären Blutgerinnsel erfolgt durch Faktoren des Fibrinolysesystems: u-PA (Urokinase-Plasminogen-Aktivator) und t-PA (Tissue-Plasminogen-Aktivator). Auch die verschiedenen Matrixmetalloproteinasen (MMP) bauen die extrazelluläre Matrix um.[12]

Der zirkadiane Zellrhythmus beeinflusst das Einwandern der Zellen in das verletzte Gewebe und die Bildung fester Zellkontakte.[11] Die neuen Erkenntnisse können Patienten nach einer Operation helfen, da die beschleunigte Reaktion hilfreich für die Wundheilung sein kann. Aus dem Takt geratene bzw. fehlregulierte Körperzellen können wichtige Prozesse nicht mehr durchführen, was u. a. Fehlregulationen des Stoffwechsels und Störungen im Zusammenspiel molekularer Mechanismen auslösen kann. Gewebedegenerationen, gestörte Regenerationsprozesse und damit einhergehende Entzündungsreaktionen können die Folgen sein.

Wissenschaftliche Daten zeigen, dass die MBST-Technologie die inneren Uhren von Zellen, die auch bei der Wundheilung eine wichtige Rolle spielen [11], aktiv beeinflussen kann.[2] So soll unter anderem eine Neujustierung der natürlichen Taktgeber der Zellen erreicht werden, mit dem Ziel erneut ihre reibungslose Funktion zu ermöglichen.

Postoperativer Therapieansatz

Die MBST-Therapie wird im postoperativen Ansatz eingesetzt, um entstandene Gewebedefekte schnellstmöglich zu beheben, die natürliche Schutzfunktion der Haut in der Folge wiederherzustellen und die Narbenbildung positiv zu beeinflussen. Ziel der postoperativen MBST-Wundbehandlung ist es, mechanisch belastbare und ästhetisch unauffällige Narben zu erhalten, denn diese schützen das Gewebe am wirkungsvollsten z. B. gegen ein Wiederaufbrechen der Wunde oder Infektionen.

Die Entstehung postoperativer Schmerzen steht in einem engen Zusammenhang mit der Durchführung von Hautschnitten und der Verlagerung von Gewebeanteilen wie z. B. Knochen oder Knochenfragmenten. Dadurch wird das umliegende Gewebe stark in Mitleidenschaft gezogen, was zu postoperativen Schmerzen führen kann. Postoperative Schmerzen sind für den Patienten nicht nur sehr unangenehm, sondern können auch den jeweiligen Heilungsprozess ungünstig beeinflussen und einen normalen Ablauf der Wundheilung verhindern. Hier setzt die MBST Kernspinresonanz-Therapie an. Ihr Ziel ist es, durch gezielte Energiezufuhr in verletztes bzw. funktionsgestörtes Gewebe unter anderem Wundheilungsprozesse zu beeinflussen und darüber hinaus Schmerzen und Entzündungsreaktionen zu reduzieren.

Die Vorteile der MBST Kernspinresonanz-Therapie bei Wundheilungsstörungen auf einen Blick:

  • Ohne operative Eingriffe
  • Ohne Infusionen
  • Ohne Spritzen
  • Ohne Medikamente
  • Ohne Neben- oder Wechselwirkungen
  • Ohne Strahlenbelastung
  • Schmerz- und stressfreie Behandlung
  • Wissenschaftlich bestätigt [13]
  • TÜV-zertifizierte Qualität
  • Bereits mehr als 1.000.000 Behandlungsstunden

[1] Steinecker-Frohnwieser et al. 2014, J Orthopedics Rheumatology, 9/2014 · [2] Egg et al. 2017 · [3] Digel et al. 2007, Med Bio Eng Comput, 45, 91–97 · [4] Artmann 2006 · [5] Artmann 2007 · [6] Oliva 2014 · [7] Kullich et al. 2013, SCHMERZ nachrichten 4a · [8] van Laack et al. 2011, Orthopädische Praxis 47, 11/2011, 536–543 · [9] Steinecker-Frohnwieser et al. 2009, Bone 44, 295, doi: 10.1016/j.bone.2009.03.537 · [10] Steinecker-Frohnwieser et al. 2017, Clinical and Experimental Rheumatology, PMID 29185963 · [11] Hoyle et al. 2017, Science Translational Medicine 9 (415), doi: https://doi.org/10.1126/scitranslmed.aal2774 · [12] Baker 2002, J Cell Sci 115, 3719–3727 · [13] Kullich/Melzer 2018, Wissenschaftliche Bewertung der MBST-Kernspinresonanztechnologie hinsichtlich ihres therapeutischen Potentials und des Nachweises der klinischen Wirksamkeit