Ratgeber Sportverletzungen

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Ratgeber Sportverletzungen · Definition, Ursachen, Symptome, Prognose, Behandlung

Sportverletzungen oder Sportunfälle passieren schneller, als man denkt.
Jährlich verletzen sich Millionen Deutsche beim Sport und müssen anschließend ärztlich versorgt werden. Die Zunahme des Freizeitsports und immer höhere Anforderungen im Spitzensport haben Zahl und Ausprägungsgrad von Verletzungen stetig ansteigen lassen. Die Folgen schränken oftmals nicht nur die sportliche Aktivität ein, sondern beeinträchtigen in vielen Fällen auch den beruflichen und privaten Alltag.

Sportverletzungen
Als Sportverletzung bezeichnet man Traumen, die ein Sportler im Rahmen von Training oder Wettkampf erleidet und die entweder zu Behandlungskosten oder sogar zu Ausfallzeiten für Trainings- und Spieleinheiten führen. Die häufgsten Sportverletzungen sind Muskel-, Bänder- und Sehnenverletzungen, Prellungen, Blutergüsse, Brüche, Verstauchungen, Hautabschürfungen und Zerrungen.

Muskelverletzungen
Muskeln können durch äußere Einwirkung oder Überlastung geschädigt werden. Zerrungen oder Verhärtungen der Muskeln bezeichnet man als funktionelle Mikroläsionen. Große Schäden an den Muskelzellen, wie Muskelfaserrisse, bezeichnet man als strukturelle Makroläsionen. Man unterscheidet:

· Grad 1 + 2 · < 5% der Muskelfasern; Riss einzelner Muskelfasern, intakte Faszie + Hämatom mit leichtem Kraftverlust
· Grad 3 · > 5% der Muskelfasern; Riss vieler Muskelfasern, Faszienteilruptur + Einblutungen mit klarem Kontraktionsverlust
· Grad 4 · > 5% der Muskelfasern; Kompletter Muskel- und Faszienriss mit totalem Funktionsverlust

 

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Sehnen- und Bänderverletzungen
Diese entstehen oft bei Über- oder Fehlbelastung eines Gelenks. Meist sind bereits Vorschädigungen vorhanden, die durch wiederholte Mikrotraumen zur Degeneration der Sehnen- und Bänderstruktur geführt haben. Eine weitere starke Belastung kann dann in einem Riss (Ruptur) enden. Werden sie verspätet diagnostiziert, können die Schäden zu Funktionsverlusten führen und erfordern dann häufig operative Rekonstruktionen.

Langzeitfolgen
Sind Muskeln, Bänder und Sehnen verletzt, kann deren Funktionsverlust nahezu jede körperliche Aktivität und Belastbarkeit einschränken. Daher möchten viele Patienten natürlich so schnell wie möglich wieder fit sein. Gerade Leistungssportler drängt es danach, so schnell wie möglich wieder trainieren zu können. Aber ein nachhaltiges Ausheilen ist ein wichtiger Bestandteil jeder Regenerationsphase.

Kleinere Verletzungen werden zudem oft unterschätzt. Wenn die Symptome nachlassen, werden die betroffenen Bereiche zu früh und zu stark wieder belastet. So können sich chronische Beschwerden entwickeln, die dann lange Ausfallzeiten in Training und Wettkampf zur Folge haben. Auf diese Weise entstandene Dauerschäden können nicht nur die sportliche Aktivität, sondern auch die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Bei Profisportlern ist vielleicht sogar die gesamte Karriere gefährdet.

Verletzungen im Profisport
Die körperliche Leistungsfähigkeit des Profisportlers ist sein Kapital und auch für die Vereine von herausragender Bedeutung. In den höchsten deutschen Männerligen (Fußball, Basketball, Eishockey, Handball) verletzten sich in der Saison 2014/2015 rund 80% der eingesetzten Spieler mindestens ein Mal. Daraus ergaben sich 75.000 Ausfalltage. Statistisch gesehen fehlten die Spieler ihren Vereinen verletzungsbedingt mehr als 200 Jahre (www.arag-sport.de). Daher setzen heute immer mehr Ärzte auf die MBST-Therapie. Lesen Sie hier, wie die MBST-Therapie die Heilung bei Verletzungen positiv und nachhaltig unterstützen kann »

 

 

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Sportverletzung Definition

Als Sportverletzung bezeichnet man Verletzungen welche sich ein Freizeit- und Leistungssportler bei der Ausübung seines Sports zuzieht. In der Regel sind bestimmte Verletzungen für eine bestimmte Sportart typisch. Man unterscheidet zwischen Verletzungen, die sich der Sportler ohne äußere Einwirkung zuzieht, wie z. B. durch fehlerhafte Ausübung des Sports oder Überanstrengung (endogene Sportverletzung), und Verletzungen, die dem Sportler, z. B. durch andere Sportler, zugefügt werden (exogene Sportverletzung).

Sportunfälle in Zahlen

Rund 20% aller Unfälle in Deutschland fallen in den Bereich der Sportverletzungen. Von den Bundesbürgern, die außerhalb der Schule Sport treiben, verletzen sich pro Jahr 1,25 Millionen so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen. Rund die Hälfte der Unfälle kann dem organisierten Vereinssport zugeordnet werden, die andere dem nichtorganisierten Sport. Im Schulsport sind noch einmal 686.000 Sportunfälle zu vermelden. Hierbei handelt es sich häufig auch um Bagatellunfälle, bei denen eine ärztliche Konsultation weniger aufgrund der Verletzung als vielmehr aufgrund der Sorgfaltspflicht des Lehrers erfolgt. Fußball ist der Vereinssport mit dem weitaus höchsten Anteil am Unfallgeschehen.

Bei den Verletzungen ist zu beachten, dass es sich in den Fällen, in denen das Sprunggelenk betroffen ist, meistens um Verstauchungen und Umknicktraumen handelt, die selten schwererer Natur sind. Im Gegensatz dazu kommt es bei Knieverletzungen häufiger zu schweren Bandverletzungen, die operativ versorgt werden müssen. Trotz intensiver Rehabilitationsmaßnahmen ist eine bleibende Instabilität des Kniegelenks dabei keine Seltenheit.

Chronische Schmerzen

Zu große Belastungen können zu Entzündungen der Sehnenansätze führen. Golfer- und Tennisellenbogen sind typische Beispiele. Viele Breitensportler kämpfen aber auch an den Ansätzen der Knie- oder Achillessehne mit anhaltenden Schmerzen und Entzündungen. Vorsicht ist vor allem an der Ferse geboten, denn eine vorgeschädigte Achillessehne kann schon bei geringer Belastung reißen. Zu den Überlastungsschäden zählen auch Schleimbeutelentzündungen. Die Behandlung dieser wertvollen Puffer aus Bindegewebe, die normalerweise ein reibungsloses Gleiten der Sehnen ermöglichen, erfordert mitunter die Gabe von Kortison. Nicht nur Muskeln und Sehnen, auch Gelenke können überlastet werden. Zu lange, zu intensive Anstrengungen – oftmals verbunden mit Übergewicht – können für anhaltende Schmerzen in Knie, Hüfte, Sprunggelenk oder einem anderen Gelenk führen. Spätestens dann wird es Zeit, das Trainingsprogramm zu überdenken, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die Knorpelschicht der Gelenke dauerhaft Schaden nimmt. Sportler, die maßlos übertreiben oder sich über einen sehr langen Zeitraum immer wieder überlasten, riskieren Ermüdungsbrüche. Solche Stressfrakturen, wie Ärzte die feinen Risse nennen, kommen vor allem an Schienbein, Knöchel und Fuß vor.

Wissenswertes

Muskeln · Musculus
Ein Skelettmuskel besteht aus Muskelfaserbündeln und den umgebenden Faszien (Bindegewebe). Bei den Knochenansätzen vereinigen sich die Faszien an den Muskelköpfen zu den Sehnen des Muskels. Eine Muskelverletzung kann den Betroffenen je nach Ausmaß und Grad der Verletzung für mehrere Monate vom Sport und auch von der Arbeit ausschließen.

Sehnen · Tendon
Sehnen sind Verbindungen zwischen Muskeln und Knochen. Sie bestehen aus einem nahezu unelastischen, faserreichen, stoffwechselträgen Bindegewebe. Kommt es durch Fehl- und Überbelastung zu Mikrorupturen, erfolgt die Regeneration nur sehr langsam. Die Folge sind Druck- und Bewegungsschmerzen sowie Funktionseinschränkungen.

Bänder · Ligamente
Bänder verbinden Knochen und dienen der Stabilität der Gelenke. Sie sind ähnlich aufgebaut wie Sehnen und somit ebenfalls nur bedingt regenerationsfähig. Oft kommt es nach Schädigungen nur zu einer unvollständigen Defektheilung.

 

 
 

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