Erfahrungen mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie

Seit 1998 erleben Patienten die Wirkung der MBST Kernspinresonanz-Therapie am eigenen Körper – bisher über 350.000. Hier möchten wir Ihnen Patientenberichte präsentieren, welche Mut machen sollen, eigene Wege zu erkennen, um mit einer Erkrankung umzugehen. Die Patientengeschichten sind ganz persönliche Einzelfälle und sind nicht übertragbar. Die vorgestellten Erfahrungen beschreiben Diagnosen, Ängste, Empfindungen und den Therapieverlauf. Die Berichte sowie die Einverständniserklärungen zur Veröffentlichung liegen uns im Original vor. Um die Privatsphäre der Patienten zu schützen, werden fast ausschließlich Anonymisierungen und Stockfotos genutzt.

Wichtiger als alles andere ist eine gute Gesundheit und die damit verbundene Lebensqualität

Die Patientenberichte dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen oder als Grundlage zu einer eigenständigen Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden bitte immer den Arzt Ihres Vertrauens. Die Aussagen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der MBST-Therapie beruhen auf Erfahrungen der behandelnden Ärzte sowie deren Patienten in der Anwendung der Therapie. Da jeder Mensch anders ist, kann in der Medizin der Erfolg einer Methode naturgemäß nicht garantiert werden.

Sie sind wichtig!

Als Patient erhalten Sie in Ihrem MBST-Behandlungszentrum eine umfassende medizinische Betreuung und können mit Ihren Erfahrungswerten und Behandlungserfolgen vielleicht auch anderen Menschen mit ähnlichen Erkrankungen helfen. Sollten auch Sie Ihre Patientengeschichte teilen möchten, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular oder senden Sie uns diese per eMail.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

LUCIA G., 21 JAHRE

Kiefergelenkarthrose

Jetzt habe ich wieder Spaß am Essen

Seit 5 Jahren leide ich an CMD, Craniomandibulärer Dysfunktion. Dabei ist die Zusammenarbeit von Muskeln, Sehnen und Gelenken des Kauapparats gestört. Weil sich das in verschiedener Weise äußern kann, dauert es oft lang, bis man eine Diagnose bekommt und dann auch etwas dagegen tun kann. So war es bei mir auch.

Lange bestehendes Zähneknirschen ist auch ein Symptom. Dadurch, dass der Kiefer quasi immer verspannt ist, hat sich eine Arthrose der Kiefergelenke entwickelt. Deswegen hatte ich über Jahre hinweg stärkste Schmerzen in beiden Kiefergelenken. Meist kam ich nur mit Ibu 800 über den Tag. Banane oder Suppe konnte ich gar nicht essen, weil mein Kiefer wie blockiert und ich meinen Mund nicht mehr weit genug öffnen konnte. Aber anders als bei anderen Körperteilen kann man den Kiefer ja nicht völlig schonen. Man muss ja essen, sprechen ...

Als in der Arztpraxis, in der ich arbeite, ein neues Therapiesystem zur Arthrose-Behandlung eingeführt wurde, schlug mein Chef vor, dass ich es doch ausprobieren könne. „Sehen, ob es was taugt.“ Anfangs haben die Beschwerden zugenommen, was mich ziemlich verzweifeln ließ. Aber glücklicherweise hielt das nur sehr kurz an und es ist ein Zeichen, dass etwas arbeitet, dass der Körper reagiert.

Das hat sich bestätigt, denn bald wurde es wirklich besser. Nach ca. 8 Monaten war ich vollständig beschwerdefrei. Ich kann meinen Mund wieder normal und ohne Schmerzen öffnen. Ich wache ohne Schmerzen im Kopf-, Mund- und Ohrbereich auf. Seit es weg ist, merkt man so richtig, was alles nicht einfach z. B. normale Kopfschmerzen waren, sondern mit der Erkrankung zusammenhing. Jetzt habe ich auch wieder Spaß am Essen. Alles ist super.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

BÄRBEL W.

Schmerzen nach Ellenbogenfraktur und Bandscheibenbeschwerden

Ich kann die Therapie jedem bestens empfehlen

Vor einigen Jahren hatte ich einen Sportunfall, bei dem ich mir den Ellenbogen brach. Eine Operation und eine darauf folgende Reha waren notwendig. Leider war die Reha jedoch kaum erfolgreich. Auch danach blieben mir starke Schmerzen erhalten und der Arm war nicht mehr voll funktionsfähig. Ich konnte ihn nicht mehr ganz strecken und auch kaum belasten.

Nach mehreren Jahren hatte ich die Hoffnung verloren, dass sich die Schmerzen mit der Zeit von alleine bessern würden. Deshalb stellte ich mich bei meiner Orthopädin vor. Mir wurde die MBST-Therapie empfohlen und ich stimmte sofort zu.

Die Therapie begann im Januar 2017. Die Wirkung stellte sich sofort ein. Seitdem bin ich schmerzfrei. Außerdem kann ich den Arm wieder voll bewegen und belasten.

Ich leide auch seit Jahren an Bandscheibenbeschwerden. Aufgrund des Erfolgs der ersten Therapie entschloss ich mich, auch meinen Rücken auf die gleiche Art zu therapieren. Im Aufklärungsgespräch mit meiner Ärztin gab es zunächst Zweifel wegen meines Übergewichts, ich wiege 105 kg. Doch schon die erste Therapiestunde brachte Besserung.

Die Therapie begann im April 2017. Bis zur ersten Nachkontrolle im Juli 2017 hatte ich ab und zu noch Schmerzen, aber wesentlich leichter als zuvor. Seit der zweiten Nachkontrolle im November 2017 bin ich schmerzfrei. Ich würde diese Form der Therapie bei Bedarf wiederholen und kann sie jedem bestens empfehlen.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

WOLF H., 72 JAHRE

Gonarthrose

Ich habe seit 6 Jahren keine Beschwerden mehr

Vor 7 Jahren lag ich quasi schon auf dem OP-Tisch. Man könnte sagen, die Säge lag bereit für das Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks. Eine Arthrose Grad IV in meinem rechten Knie machte mir viele Bewegungen und Aktivitäten schwer bis unmöglich. Ich habe richtig gehinkt.

Wegen diesen großen Beschwerden hatte ich mich schon zur OP durchgerungen, der Termin stand schon fest, wenn auch schweren Herzens. Meine Frau hat in einer Zeitschrift zufällig einen Artikel zur Arthrose- Behandlung ohne Operation gelesen und sich weiter informiert, bis sie mir dann vorschlug, ob ich nicht mal dies erst noch versuchen wolle.

Also ging ich zu einem Orthopäden in der Nähe, der diese MBST-Therapie anwendet, und habe sie dort angefangen. Und das obwohl ich gesetzlich versichert bin und ganz klar alle Kosten selbst tragen musste. Aber eine Operation will man natürlich immer gerne vermeiden. Arthrose Grad IV ist schon nur noch ein Therapieversuch, sagte mein Arzt, weil die Degeneration dabei schon sehr weit fortgeschritten ist, aber dieser Versuch war mir das wert.

Zur Praxis musste ich einige Stufen hinaufgehen. Als ich zur vierten Sitzung kam, fragte ich den Arzt: Kann das sein, dass ich schon etwas merke? Es kommt mir so vor, als ginge es leichter die Stufen hoch.

Das ist jetzt 6 Jahre her und ich habe seitdem keine Beschwerden mehr. Ich fahre wieder Rennrad, gehe mit meiner Frau tanzen und kann auch länger wandern gehen. Für mich hat sich der Versuch gelohnt.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

RENATE W., 79 JAHRE

Coxarthrose

Der MBST-Versuch ist empfehlenswert – man kann soviel dabei gewinnen

Erst habe ich gar nicht so richtig gemerkt, wie schlecht es mit meiner Hüfte geworden war, weil es so langsam ging. Aber begonnen hat es eigentlich schon vor vielen Jahren. Die Strecke, die ich laufen konnte, wurde immer kürzer. Aber ohne Belastung auf dem Bein war auch dann noch alles gut. Deshalb habe ich über lange Zeit immer gedacht, dass ich mich wohl übernommen habe und ein bisschen Ruhe reicht. Immerhin bin ich auch schon Ende 70. Da habe ich es immer darauf geschoben, dass ich ja nun mal nicht jünger werde.

Wie wenig ich noch gelaufen bin, ist mir erst so richtig aufgefallen, als mich meine Nachbarn darauf angesprochen haben. Da konnte ich kaum noch einen Schritt tun, ohne dass die Hüfte sich bemerkbar machte. Oft sind die Schmerzen bis in den Fuß ausgestrahlt. Da hatte ich schon eine Coxarthrose Grad III.

Ich ließ mir dann Kortisonspritzen geben. Das half auch, aber immer nur für wenige Monate. Weil ich das nicht auf Dauer wollte, ich mag keine Spritzen, und mich auch nicht zu einer Operation entschließen konnte, schlug der Orthopäde mir die MBST-Therapie vor. Das habe ich dann gemacht.

Nach ungefähr einem Monat wurde es wirklich besser. So richtig habe ich da nicht mehr daran geglaubt. Aber dann ging es stetig bergauf. Heute ist die Therapie etwas mehr als ein Jahr her. Ich bin weitestgehend beschwerdefrei, habe keine Einschränkungen der Gehstrecke oder der Beweglichkeit. Und ich hoffe, das hält noch lange an. Bisher merke ich jedenfalls nicht, dass es wieder schlechter wird.

Der MBST-Versuch ist auf jeden Fall empfehlenswert. Man kann soviel dabei gewinnen.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

DR. I. T., 82 JAHRE

beidseitige Gonarthrose

Kein Aufwachen in der Nacht wegen Knieschmerzen

Jeden Tag Schmerzen beim Aufstehen, beim Laufen – mal im rechten Knie, mal im linken oder sogar in beiden. Jeden Abend beim Schlafengehen Angst davor, in der Nacht durch Knieschmerzen immer wieder aufzuwachen – so ging es mir einige Jahre lang.

Schmerztabletten, Spritzen, Akupunktur, Physiotherapie halfen nur bedingt und kurzzeitig. Vor einem guten Jahr dann erfuhr ich von meiner Orthopädin Frau Dr. Höfert von der MBST Kernspinresonanz- Therapie. Ich habe mich dazu entschlossen und bin sehr froh darüber.

Kein Aufwachen in der Nacht wegen Knieschmerzen. Keine Probleme beim Laufen. Ich kann einkaufen oder spazierengehen, nur das Treppensteigen fällt mir schwer (je nach Tagesform). Und ab und zu gibt es einzelne Tage, an denen das eine oder das andere Knie doch mal schmerzt. So kann ich sagen: Ich bin mit dem Erfolg der MBST Kernspinresonanz-Therapie sehr zufrieden und dankbar dafür, dass mir geholfen werden konnte.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

ASTRID R., 60 JAHRE

Fingerpolyarthrose

Jetzt ist alles wieder schön

Ein bunt angemalter Bauwagen steht im hohen Gras. Die Sonne scheint auf die kleine Terrasse vor der Tür. Ein Hund genießt die Wärme. Blumen blühen. Vögel zwitschern. Neben dem Naturgrundstück plätschert das Wasser im See. Es ist ein kleines Paradies. Und Astrid R. hat das meiste hier selbst erschaffen. Den Bauwagen ausgebaut, die Terrasse zusammengezimmert, aufgeräumt, immer selbst angepackt. Bis es nicht mehr ging.

Vor zwei Jahren fingen die Schmerzen in den Fingergelenken an. Anfangs kaum merklich und oft in Schüben, besonders bei Kälte. Steife Gelenke am Morgen. Aber Astrid R.s Gesundheitszustand verschlechterte sich stetig. Es dauerte nicht lange und ihre Finger ließen sich kaum noch bewegen. Weiter Handwerken, den Garten instand halten – unmöglich. „Ich konnte nicht mehr zugreifen. Die Kraft in den Händen war völlig weg. Und die Schmerzen zu groß.“

Den Akkuschrauber, mit dem sie gerade eben an diesem schönen Frühlingstag 2017 ein neues Vogelhaus aufgestellt hat, konnte Astrid R. damals keine zwei Minuten mehr benutzen. Die Diagnose: Fortgeschrittene Arthrose in den Fingergelenken. Und bei dieser sogenannten Fingerpolyarthrose sind die Therapiemöglichkeiten sehr eingeschränkt. Denn künstliche Gelenke, wie sie bei Hüfte und Knie häufig operativ eingesetzt werden, sind bei den Fingergelenken wegen den feinmotorischen Fertigkeiten sehr schwierig. Sogar ihre Ärztin riet ihr davon ab, denn die wenigsten Patienten seien mit dem Ergebnis der Fingerprothesenoperation zufrieden. Und bei Astrid R. waren auch noch alle Finger von der Arthrose betroffen und hätten operiert werden müssen.

Die Hoffnung, eine Operation mit den möglichen Komplikationen zu vermeiden, ließ Astrid R. viel ausprobieren. „Ich habe dann alles Mögliche versucht. Artischocken sollten helfen, irgendwelche Muschelpräparate, man liest ja so vieles, aber alles war für die Katz.“ Schließlich fand sie ihren Weg bei einer Informationsveranstaltung zur Arthrose. „Ich sah die Anzeige in der Zeitung und dachte: Das ist es. Das ist genau deins. Da musst du einfach mal hin.“ Und ihr Bauchgefühl trog sie nicht.

Das Ziel, Schmerzfreiheit und Gebrauchsfähigkeit der Hände, war nach neun Behandlungssitzungen mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie voll erreicht. Vier Wochen nach Ende der Therapie war Astrid R. so gut wie schmerzfrei. Die 60-Jährige ist glücklich. „Ich kann alles wieder bewegen, ich habe Kraft in den Händen. Jetzt ist alles wieder schön. Die Lebensqualität ist wieder da.“ Die nächsten Bauprojekte zur Verschönerung des Gartenparadieses sind schon in der Planung. Astrid R.s lange Ideenliste – jetzt kann sie weiter verwirklicht werden.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

ASTRID R., 60 JAHRE

Besserung von Nervenschmerz und Funktionsstörung der Finger

Eine schöne Nebenwirkung

Nach der MBST-Therapie ihrer Fingerpolyarthrose im Juli 2016 konnte Frau R. ihre Hände wieder wie gewohnt nutzen, auch die anstrengenden Tätigkeiten in ihrem Grundstück am Fluß, Gartenarbeit und Bauprojekte, waren kein Problem.

Nach ungefähr einem Jahr begannen die Beschwerden langsam wiederzukommen. Die Schmerzen blieben weg, aber die Kraft in den Händen, die sie nun eine ganze Zeit so tatkräftig genutzt hatte, wurde langsam weniger. Nach den bisherigen positiven Erfahrungen entschloss sie sich schnell zu einer weiteren MBST Kernspinresonanz-Therapie, die im September 2017 durchgeführt wurde. Und auch dieses Mal sprach ihr Körper gut auf die Behandlung an.

Hinzu kam auch noch eine für sie überraschende, aber sehr erfreuliche Wirkung. Ende August vergangenen Jahres hatte Astrid R. sich bei einem Unfall den rechten Ellenbogen ausgekugelt sowie Ellenbogen und Handgelenk gebrochen, die chirurgisch versorgt werden mussten. Hinzu kam eine Nervenschädigung der Nerven in ihrer linken Hand, die zu erheblichen Funktionsstörungen des kleinen und des Ringfingers führte. Außerdem litt sie an einem permanenten Nervenschmerz im kleinen Finger. Eine weitere Ursache konnte nicht gefunden werden. Der Neurologe diagnostizierte gestörte Nerven, die sich erst wieder erholen müssten.

Doch die Regeneration von Nervenfasern verläuft nur sehr langsam und so blieben die Schmerzen und Störungen Monate lang – bis zur erneuten MBST-Therapie im nächsten Juli, die zur Behandlung ihrer Arthrose gedacht war. Bereits kurz nach den Therapiesitzungen waren sowohl die Funktionsstörungen als auch die Nervenschmerzen deutlich besser geworden. Mittlerweile ist die Motorik der beiden Finger wieder da, nur die leichten Schmerzen der Nerven sind noch zu spüren. Die Arthrose ist auch bei Kälte schmerzfrei und neue Bauvorhaben sind geplant.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

INGRID K., 60 JAHRE

Gonarthrose

Durch diese Behandlung habe ich Lebensqualität gewonnen

Ich bin 60 Jahre alt und konnte wegen meiner Knieschmerzen Treppen nur noch im Nachstellschritt gehen. Schmerzmittel musste ich bis zu vier Mal täglich nehmen. Nachts wurde ich regelmäßig wegen Knieschmerzen wach.

Mehrfache Prednisolongaben verschafften mir nur kurzzeitige Besserung. Auch Hyaluronbehandlungen brachten nicht den erhofften Erfolg. Schlussendlich war eine Endoprothese im Gespräch.

Ab November 2016 begann ich mit der MBST Kernspinresonanztherapie. Bis März gab es keine Veränderung. Ab April erfolgte eine leichte Besserung. Ab Juni spürte ich dann eine deutliche Besserung. Über den Sommer brauchte ich kaum Schmerzmittel und konnte wieder regelmäßig Rad fahren. Treppen kann ich wieder normal laufen. Schmerzmittel sind die Ausnahme geworden und kommen nur noch zum Einsatz wenn die Berufsbelastung (Altenpflegerin) zu groß ist oder die Wetterfühligkeit mich dazu zwingt.

Durch diese Behandlung habe ich Lebensqualität gewonnen. Aber warum wird eine Endoprothese von den gesetzlichen Krankenkassen getragen und die MBST Kernspinresonanztherapie nicht?

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

THOMAS K., 53 JAHRE

Fingerpolyarthrose

Es war die Sache wirklich wert

Seit einigen Jahren quälte mich eine Arthrose an allen zehn Fingern. Die einzelnen Finger wiesen schon sichtbare Veränderungen auf. Ich war bei verschiedensten Ärzten, keiner konnte mir wirklich helfen. Mir wurde zu verstehen gegeben, dass ich damit leben müsse. Es gebe keine wirkliche Therapie, die mir helfen könnte. Bei jedem Entzündungsschub habe ich täglich 3–4 Ibuprofen eingenommen, um die Schmerzen zu ertragen.

Im vergangenen Jahr wechselte ich dann nochmals zu einem Orthopäden, der auf Arthrose spezialisiert ist. Hier wurde mir die MBST Kernspinresonanz-Therapie vorgestellt und ich habe durch diese Therapiemöglichkeit Hoffnung auf Schmerzlinderung geschöpft. Insgesamt hatte ich 9 Therapiesitzungen mit je einer Stunde.

Schon bei den ersten Anwendungen machte sich die Behandlung durch Kribbeln in den betroffenen Gelenken bemerkbar. Heute kann ich sagen, dass ich seit 13 Monaten keine Schmerzen haben. Die sichtbare Veränderung meiner Finger konnte natürlich nicht geheilt werden. Aber voller Stolz kann ich sagen, dass ich noch immer schmerzfrei bin und mich die MBST-Therapie überzeugt hat.

Die Kosten hat meine Krankenkasse nicht übernommen, ich musste die Kosten selbst tragen. Aber es war die Sache wirklich wert. Ja, ich würde diese Therapie bei Wiedereinsetzen der Schmerzen wiederholen.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

GUDRUN Z., 64 JAHRE

Gonarthrose

Es geht um meine Gesundheit

Viele Jahre hatte ich Probleme mit den Knien, erst Meniskusprobleme, dann Arthrose. Schmerzen waren mein täglicher Begleiter und die Beweglichkeit war sehr eingeschränkt.

Das rechte Knie wurde 2014 operiert und ich bekam eine Gelenkprothese. In diesem Knie habe ich zwar keine Schmerzen mehr, aber große Beweglichkeitsprobleme. Darum wollte ich für das linke Knie erstmal eine andere Lösung.

Obwohl die Schädigung im linken Knie erheblich ist, entschied ich mich 2016 für die MBST-Therapie. Diese hatte mir meine Orthopädin empfohlen und ich hatte einen vorausgehenden Vortrag zu diesem Thema besucht. Und der Erfolg kam schnell. Mein linkes Knie ist seit einem Jahr schmerzfrei und ich kann wieder viel besser laufen. Sicher wird das Knie irgendwann um eine OP nicht herumkommen, aber ich habe so Zeit gewonnen, für die ich sehr dankbar bin.

Die Skepsis am Anfang war schon da, aber es geht ja um meine Gesundheit. Vielleicht übernehmen die Krankenkassen ja bald die Kosten oder einen Teil, wenn sie hören, wie die Kernspinresonanz-Therapie zum Erfolg führen kann.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

INGEBORG B., 75 JAHRE

Fingerpolyarthrose

Ich habe keine Angst mehr vor einem Händedruck

Ich habe Arthrose in den Händen. Die Finger haben weh getan und ich dachte, na ja, ich habe ja viel im kalten Wasser gearbeitet. Ich hatte Schmerzen in den Händen, konnte keine Faust machen, nicht richtig zugreifen, und vor allem dann, wenn mir jemand die Hand bei der Begrüßung derb drückte.

Um eventuell Linderung ohne Tabletten zu bekommen, hat mir Frau Dr. Höfert im Oberlinhaus eine MBST-Kernspinresonanz-Therapie empfohlen. Ich überlegte, ob ich diese Therapie machen sollte, da sie sehr kostenintensiv für Rentner ist. Da bei Arthrose aber nichts Anderes hilft, versuchte ich es, denn es konnte ja nur besser werden, und so war es dann auch.

Meine Behandlung war im Februar 2017. Heute, Ende des Jahres, bin ich immer noch schmerzfrei. Wenn das weiterhin so bleibt, freue ich mich, dass ich die Therapie gemacht habe. Ich habe keine Angst mehr vor einem Händedruck und die Ringe passen auch wieder besser. Vielleicht könnten auch die Kassen „JA“ dazu sagen und auch etwas dazu zahlen, um noch mehr Patienten zu helfen.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

ALFRED B., 63 JAHRE

Gonarthrose und Knochenmarködem

Vollständige Rückbildung von Knochennekrose ohne OP

Anfang des Jahres ging ich wegen starker Beschwerden zum Arzt. Das hatte ich solange wie möglich aufgeschoben und gewartet, ob es sich bessert, aber mittlerweile waren die Schmerzen sehr stark geworden und ich konnte das Knie nicht mehr richtig bewegen. Diagnostiziert wurde eine Arthrose im Knie. Durch die viele Schonung hatte sich sogar der Muskel im Oberschenkel schon leicht zurückgebildet.

Ich bekam Spritzen ins Knie, die eine Weile halfen. Nach einigen Monaten aber waren sie stärker als vorher und die nächsten Spritzen halfen nicht mehr so gut. Der Arzt empfahl eine Arthroskopie zur besseren Diagnostik, aber mir war das Risiko zu hoch und der Chirurg hatte auch Zweifel. Ich bin ja auch nicht gerade dünn. Stattdessen wurde ein MRT durchgeführt. Daraus war ersichtlich, dass sich neben der fortgeschrittenen Arthrose noch ein Knochenmarködem gebildet hatte, das die Schmerzen verursachte und bereits am Übergang zu einer Knochennekrose war. Das kann sehr ernst werden und es gibt nur wenige Behandlungsmöglichkeiten.

Der Arzt empfahl mir Kernspinresonanz-Therapie, was dabei wohl sehr gut helfen sollte. Ich kann das nur bestätigen. Die Therapie umfasste 9 Stunden, jeden Tag eine.

Schon nach den ersten drei Stunden ging es mir deutlich besser. Die Schmerzen waren viel geringer und ich konnte auch das Kniegelenk wieder beugen und strecken. Ein weiteres MRT zeigte, was ich schon vorher durch die Verbesserung gewusst hatte: Das Ödem hatte sich fast vollständig zurückgebildet. Und anscheinend hat die Therapie nicht nur darauf, sondern auch auf die Arthrose gewirkt. Denn nach drei Monaten war ich völlig beschwerdefrei und konnte das Knie wieder problemlos bewegen und auch belasten.

Ich bin sehr froh, dass es so gut funktioniert, denn so konnte ich sowohl die Operation als auch weitere, schlimmere Schäden am Gelenk verhindern.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

JENNIFER B., 27 JAHRE

Postoperative Behandlung Hallux Valgus

Hochzeitstanz dank MBST

Schmerzen am Fußballen hatte ich schon länger, mal stärker, mal schwächer, aber es ist immer wieder weggegangen. Richtig schlimm wurde es, nachdem ich mich mit meinem Verlobten zum Tanzkurs angemeldet hatte. Ich hatte so quälende Schmerzen am Fußballen, dass ich nur noch ohne Schuhe nach Hause gehen konnte. Diagnose: genetisch bedingter Hallux valgus. Es folgten zwei Operationen, aber zurück blieben Schmerzen und eine unangenehme Narbe. Ich hatte selbst in den weichesten Schuhen Dauerschmerzen, die bis zum Oberschenkel hinaufzogen, und mich oft nur noch humpeln ließen. Ich wollte aber bei meiner Hochzeit unbedingt beim Eröffnungstanz meine Traumschuhe tragen. Welche Frau will das nicht? Meine Verzweiflung war inzwischen so groß geworden, dass ich meinen Hochzeitstermin verschieben wollte. Jetzt sind die Schmerzen endlich weg!

Die langersehnte Lösung fand ich über das Internet, als ich auf die MBST Kernspinresonanz-Therapie aufmerksam wurde. Spontan vom Wirkprinzip begeistert, habe ich mich sofort beim Orthopäden informiert. Und nur zwei Wochen nach der Therapie wurden meine Schmerzen deutlich besser – heute sind sie wie weggeblasen. Schon nach wenigen Tagen zeichnete sich eine deutliche Besserung der Beschwerden ab. Für mich haben die jahrelangen Schmerzen nun endlich ein Ende. „Die MBST Kernspinresonanz-Therapie kann ich nur empfehlen!“ Ich kann wieder ohne Einschränkungen arbeiten, Sport treiben und mit meinem Verlobten tanzen. Die Hochzeitsplanung läuft inzwischen auf vollen Touren und ich freue mich auf den Walzer in meinen Traumschuhen!

Ein ganz besonderer Dank dafür!
Jennie

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

SABINE M., 58 JAHRE

Arthrose in den Fingergelenken

Mein Leben läuft wieder wie gewohnt – ein Glück

Was hatte ich nicht alles schon aufgegeben… Mit diesen Fingern war ja auch kaum noch was zu machen. Permanente Steifheit, morgens war es besonders schlimm. Wie eingerostet. Überhaupt mal einen Kaffee kochen konnte ich erst nach minutenlangem Dehnen und Strecken. Sonst habe ich die Finger gar nicht um die Tasse bekommen. Ich habe mich gefühlt wie eine alte Frau, dabei bin ich doch erst 58.

Von den ständigen Schmerzen will ich gar nicht anfangen. Auf der Arbeit, das war ja auch schwierig, immer zu versuchen das zu machen, was mit den Fingern am besten und am schmerzfreiesten für mich ging. Computertastatur – oje. Meine Hobbies habe ich nach und nach alle aufgegeben. Dabei war ich immer so gern im Töpferkurs gewesen, das hat mir schon gefehlt, vor allem die Gesellschaft dort. Aber nach einem ganzen langen Tag hatte ich einfach keine Motivation mehr noch weiter mit meinen eigenen Fingern zu kämpfen.

Auf die MBST-Therapie bin ich zufällig gekommen, ein Patient an der Arbeit hat mir davon erzählt. Natürlich habe ich erst eine Weile überlegt wegen der Kosten, aber will man denn immer Schmerzen haben? Ich ließ mich dann in einem spezialisierten Arthrosezentrum behandeln. Sieben Sitzungen, jeden Tag eine Stunde. Während der dritten Behandlung fing es an zu kribbeln. Da habe ich zum ersten Mal wirklich dran geglaubt, dass es helfen würde.

Nach der siebten Sitzung war ich fast schmerzfrei und über die nächsten Wochen wurde es immer besser. Und bisher sind sie auch nicht wiedergekommen. Eine leichte Steifigkeit ist noch da, aber mit gezielten Übungen habe ich das jetzt auch in den Griff bekommen. Hauptsache die Schmerzen sind weg, so fällt mir das Üben auch viel leichter. Vor allem kann ich wieder das tun, was mir Spaß macht, und die Ergebnisse werden auch wieder ansehnlich, weil ich mich jetzt auf das Töpfern konzentrieren kann, nicht nur auf das Vermeiden der schmerzhaftesten Bewegungen. Jetzt läuft mein Leben wieder wie gewohnt – ein Glück.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

HUBERT H., 77 JAHRE

Arthrose im Hüftgelenk

Erfolgreiche Arthrosebehandlung – Lebensqualität wiedergewonnen

Wegen andauernder Schmerzen in der Hüfte bin ich zum Arzt gegangen. Sie waren zwar nur mittelstark, hielten aber an und erschwerten mir das Laufen und das Treppensteigen immens. Letzten Endes konnte ich nicht mehr weiter als ungefähr 1,5 km gehen. Der Orthopäde gab mir eine Spritze mit Cortison, die kurzzeitig auch half. Eine Operation war noch nicht nötig an, da die Knorpeldegeneration nicht zu weit fortgeschritten war.

Im Arthrosezentrum Seevetal erfuhr ich von Dr. Lipski von der Magnetresonanz-Therapie, die mich als dauerhaftere Lösung überzeugte. Die Behandlung war mir zuerst nicht angenehm, am Anfang wurden die Schmerzen erstmal schlimmer, sodass ich schon etwas beunruhigt war. Aber danach wurde es langsam, aber stetig besser. Mitte Juli war es sehr gut. Jetzt, noch einige Wochen später, habe ich keine Beschwerden mehr. Ich fahre jeden Tag 10 km Fahrrad und habe dadurch auch schon 3 kg abgenommen. Zu Fuß kann ich schmerzfrei 3 Stunden gehen. Das finde ich für mein Alter schon enorm.

Mit hat die MBST-Therapie sehr geholfen und ich habe dadurch meine Lebensqualität wiedergewonnen. Ich würde sie jederzeit weiterempfehlen.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

ASTRID K., 48 JAHRE

Arthrose in beiden Kniegelenken

Beide Knie sind schmerzfrei

Erste Symptome der Gonarthrose in beiden Knien hatte ich schon ungewöhnlich früh mit Anfang 40. Meistens sind doch eher ältere Menschen betroffen, aber das ist wohl mein „wunder Punkt“. Vor ein paar Jahren bekam ich Spritzen mit Hyaluronsäure dagegen, die auch erstmal halfen. Bis die Arthrose schließlich zu weit fortgeschritten war und die Spritzen nicht mehr gegen die Schmerzen halfen.

Zu diesem Zeitpunkt hätte dann eine Operation als nächste Option angestanden. Aber da bei mir auch noch beide Knie betroffen waren, habe ich gezögert. Zweimal Narkose, zweimal Krankenhaus, zweimal Reha? Beide Knie gleichzeitig werden selten operiert und mir war auch nicht wohl bei dem Gedanken, mögliche Komplikationen nicht mit dem anderen Bein „ausgleichen“ zu können.

In der Zeitung habe ich eine Anzeige zu einer Informationsveranstaltung zur Arthrosebehandlung mit MBST gesehen, und nach dem Vortrag wollte ich das unbedingt ausprobieren. Es schien mir alle Vorteile zu haben: keine Nebenwirkungen bekannt, gute Erfolge bei Arthrosepatienten, schmerzfrei, ambulant möglich. Dazu kam, für mich ganz wichtig, dass beide Knie gleichzeitig behandelt werden können.

Die Behandlung selbst war problemlos und ich merkte überhaupt nichts davon. Ich lag bequem auf der Liege und bin zwischendurch immer mal weggedöst. Es ist sehr gut verlaufen. Und die Besserung kam schnell. Zuerst im rechten Knie, nach einigen Wochen hatte dann das linke aufgeholt. Beide Knie sind jetzt schmerzfrei. Ich habe oft das Gefühl, dass ich meine Knie gar nicht merke, also die Schmerzen, die ich hatte, meine ich natürlich. Die haben leider schon so dazu gehört, dass ihr Fehlen jetzt umso mehr auffällt. Daran muss ich mich wohl noch gewöhnen. Aber das tue ich gern.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

DR. RAYMOND YOUNG, CHIRURG UND SPORTMEDIZINER

Knorpelläsion und Knochenmarködem im Kniegelenk

Erfolgreiche MBST-Therapie von Knorpelläsion und Knochenmarködem

Gelenkprobleme und Knorpelschäden sind nicht nur ein Problem von Spitzensportlern. Es kann jeden treffen. Ich spiele zum Beispiel hobbymäßig Hockey. Nach einem Hockeyspiel wurde mein linkes Knie plötzlich dick und ich bekam starke Schmerzen. Dabei könnte ich nicht einmal sagen, dass ich mir bewusst eine Verletzung zugezogen hätte. Ich ließ ein MRT machen, um die Ursache zu finden.

Wie auf den Bildern der Magnetresonanztomografie (MRT) zu sehen ist, hatte ich eine Knorpelläsion und ein Knochenmarködem am linken Kniegelenk, die für das angeschwollene Knie und die Schmerzen verantwortlich waren. Ein Knochenmarködem ist eine Blutansammlung im Knochen und kann nach Verletzungen und Stößen, beispielsweise beim Sport, entstehen.

Nach dieser Diagnose entschloss ich mich zu einer Therapie, die ich schon erfolgreich bei vielen Patienten genutzt hatte: die Kernspinresonanz-Therapie. Die Therapie wird seit 1999 erfolgreich eingesetzt und hat bislang meines Wissens nach keine Nebenwirkungen gezeigt. Je nach Schwere der Erkrankung werden Therapiesitzungen von drei, fünf, sieben oder neun Stunden verordnet, die an aufeinander folgenden Tagen liegen sollen.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

MARLENE T., 59 JAHRE

Arthrose im Kniegelenk

14 Schmerztabletten täglich halfen mir nicht

In der schlimmsten Phase habe ich bis zu 14 Schmerztabletten am Tag genommen. Geholfen hat es kaum. Vor mehr als sieben Jahren hat es angefangen. Ich dachte, ich hätte mich falsch bewegt, etwas verdreht, und versuchte das Knie zu schonen, obwohl es mir schon schwer fiel auf mein Training zu verzichten. Mindestens drei Mal die Woche tanzen, das gehört seit meiner Zeit als Turniertänzerin einfach zu meinem Leben dazu.

Irgendwann half aber alles Ruhighalten nichts mehr. Ich konnte mich nur noch am Geländer die Treppe hochziehen, jede Stufe ein neuer Schmerzhöhepunkt. Auf dem Röntgenbild ist genau zu sehen, wie schlimm die Arthrose in meinem Knie schon war. Der Orthopäde riet zur Operation und Implantation einer Gelenkprothese. Aber ich wollte das nicht akzeptieren. Ich fürchtete, dass ich dann das Tanzen für immer aufgeben müsste. Ich versuchte es also mit Krankengymnastik und nahm Schmerztabletten, wenn ich es nicht mehr aushielt.

Durch einen Artikel in einer Zeitschrift kam ich auf die Kernspinresonanz-Therapie. Mein Arzt war skeptisch, ihm schien der Knorpel schon zu geschädigt, als dass diese Therapie noch wirken könnte. Ich wollte es trotzdem probieren. Neun Therapiesitzungen mit je einer Stunde hatte ich. Zunächst habe ich gar nichts gespürt, andere Patienten sprachen von einem Kribbeln oder einer Erwärmung des behandelten Gelenks. Deshalb dachte ich schon, dass es bei mir nicht helfen würde. Es dauerte auch, aber das ist bei so einer starken Schädigung wie bei mir ja völlig verständlich. Erst rund sechs Wochen nach der Therapie spürte ich etwas, aber dann wurde es kontinuierlich besser. Das war auch auf den Röntgenbildern zu sehen.

Heute kann ich sagen, dass ich sogar wieder, wenn auch mit aller Vorsicht, Figuren tanzen kann, und das nach sehr schlimmen Phasen, wo ich Angst davor haben musste im Rollstuhl zu sitzen. Ich bin froh und stolz darauf, dass bei mir die Therapie so angeschlagen hat, dass ich wieder gut laufen kann.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

HORST A., 64 JAHRE

Arthrose im Kniegelenk

Die OP ist vom Tisch

Nach einem sehr langen und anstrengenden Arbeitstag bekam ich starke Schmerzen im linken Knie. Ich machte mir erst keine großen Gedanken, schließlich hatte ich seit zehn Jahren immer mal wieder Beschwerden. Ich werde wohl alt, habe ich immer mit meiner Frau gescherzt. Aber dieses Mal gingen sie nicht wieder weg. Ich konnte kaum noch auftreten, das Knie krumm machen oder die Treppe hinuntergehen ging gar nicht mehr. Weil mich das in meinem Hobby und auch in meinem Beruf, ich bin Bausachverständiger, sehr stark behinderte, ging ich nun doch zum Arzt: Gelenkknorpelschaden mit typischem arthrotischem Reiben in fortgeschrittenem Stadium. Mein Arzt hat mich schonend darauf vorbereitet, dass bei mir wahrscheinlich eine größere Operation und der Austausch des Kniegelenks anstünde. Er überwies mich an die Uniklinik Marburg, die auch direkt einen OP-Termin für mich ansetzte. Auch eine Berufsgenossenschaftliche Klinik in Frankfurt bestätigte mir die Diagnose. Ich war dort in der Hoffnung auf eine Alternative nochmal für eine zweite Meinung hingegangen, denn schließlich kann man es sich als kleiner Selbstständiger heute kaum leisten, durch eine Operation und anschließende Reha längere Zeit aus dem Arbeitsprozess herauszufallen. Da es sich dann doch leicht besserte, zögerte ich die Operation hinaus.

Schließlich erfuhr ich von Bekannten, dass es eine Therapie gibt, die sich Kernspinresonanz-Therapie nennt. Da ich Neuem gegenüber aufgeschlossen bin, habe ich mich im Wetzlarer Behandlungszentrum beraten lassen und zunächst gedacht, bevor ich zur Operation gehe, kann ich das ja mal ausprobieren. Es sieht fast aus wie ein Magnetresonanztomograf, nur viel kleiner. Man spürt nichts, wenn man das Knie für eine Stunde in die kleine Röhre legt. Ich habe während meiner Therapiesitzungen immer Kreuzworträtsel gelöst. Schon nach den ersten Sitzungen spürte ich eine Besserung, die sich bis sechs Monate nach der Behandlung steigerte. Das ist wohl nicht ungewöhnlich, dass das optimale Ergebnis nach einem halben Jahr etwa erreicht ist. Nach etwa eineinhalb Jahren wiederholte ich die Behandlung nochmal. Wo ich vorher teilweise die Treppe rückwärts hinuntergegangen bin oder mich geschont habe, habe ich heute keine Probleme mehr. Ich kann sagen, dass ich ohne Einschränkungen oder Bewegungsängste völlig normal leben kann. Die OP ist vom Tisch.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

SUSANNE J., 54 JAHRE

Arthrose im Kniegelenk

Ich fühle mich sicherer, in allem, was ich tue

Als Altenpflegerin bin nicht nur ich darauf angewiesen, dass mein Körper gut funktioniert. Viele unserer Bewohner sind davon abhängig, dass ich bei Bedarf schnell zu ihnen komme, ihnen bei den täglichen Verrichtungen helfe und sie sich auf mich stützen können, wenn es nötig ist. Als die Schmerzen in meinem linken Knie anfingen, habe ich versucht, sie irgendwie in Schach zu halten. Akupunktur, eine Kniemanschette und Schmerztabletten halfen etwas, aber das ist schließlich keine Lösung. Ich bin trotz der Schmerzen weiter zu meiner Gymnastikgruppe gegangen, in der Hoffnung, dass ich meine Probleme besser kompensieren kann, wenn ich fit bleibe.

Im Internet habe ich dann die MBST Kernspinresonanz-Therapie entdeckt und das hat mich überzeugt. Ich habe dort auch direkt einen Orthopäden gefunden, der mit dieser Methode behandelt. Er ist zwar nicht ganz nah, aber das war es mir wert. Eine OP wollte ich wenn irgend möglich vermeiden, aber mit den Schmerzen und Einschränkungen, die ich trotz allen Behandlungsversuchen immer noch hatte, wollte ich mich nicht abfinden.

Direkt nach der eineinhalbwöchigen MBST-Behandlung spürte ich eine leichte Besserung. Einige Wochen später war ich überrascht, wieviele Bewegungen ich wieder ohne Schmerzen ausführen konnte. Zum Beispiel konnte ich viel leichter in mein Auto einsteigen. Sogar meine Nachbarin hat mich darauf angesprochen, dass ihr das aufgefallen ist. Und meine Freundinnen bei der Gymnastik haben gestaunt, dass ich beim Umziehen wieder auf dem linken Bein balancieren kann, ohne mich zwischendurch immer hinzusetzen. Auch an der Arbeit fällt mir alles wieder leichter, gerade beim Heben von bettlägerigen Bewohnern rufe ich nicht mehr eine Kollegin dazu, aus Angst es bei plötzlichen Schmerzen nicht zu schaffen, sondern fühle mich wieder viel sicherer, in allem was ich tue.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

GUDRUN G., 75 JAHRE, MIT SEPPEL II

Lumbalkanalstenose

Wo sonst kann man sich schon Gesundheit kaufen?

Ich habe eine Lumbalkanalstenose, das ist eine Arthrose der Wirbelsäule, wodurch der Wirbelkanal verengt ist. Dadurch werden die Nerven des Rückenmarks zusammengedrückt. Sitzen konnte ich ganz gut, aber zu Fuß bin ich kaum noch vorwärts gekommen. Schon kurze Strecken haben mich einfach so geschmerzt, dass ich immer mehr zu Hause geblieben bin. Dabei hatte ich mich doch schon so lange darauf gefreut, in Rente die viele Zeit, die ich haben würde, genießen zu können, alles sehen, was ich bisher noch nicht geschafft hatte. Und dann ist da ja auch noch mein Seppel, der auch gar nicht mehr raus kam. Richtig unglücklich war er schon. Nur so ein paar Schritte, das reicht ihm nicht, aber mehr konnte ich einfach nicht mehr.

Physiotherapie half überhaupt nicht, denn meine Schmerzen kommen ja von der Knochenverengung, nicht von den Muskeln. Eine Wirbelsäulenoperation war mir mit meinen 68 Jahren aber zu risikoreich. Mein Orthopäde schlug mir die MBST-Therapie vor, die er bei Patienten mit Kniearthrose schon mit guten Erfolgen angewandt hatte. Und: Fünf Monate nach der Behandlung lief ich bei einem dreiwöchigen Wanderurlaub in den Bergen Österreichs sechs Stunden täglich!

Nach nunmehr sieben Jahren nach der MBST-Therapie bin ich zufrieden. Wir können lange Spaziergänge machen. Jeden Tag morgens und abends eine Stunde. Bergab keine Probleme, bergauf wenige, aber die sind eben altersgemäß.

Leider ist die Krankheit ja nicht weg. Bei erneuten Symptomen, vor denen ich große Angst habe, dieses Mal sofort MBST. Wo sonst kann man sich schon Gesundheit kaufen?

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

GRETA S., 77 JAHRE

Arthrose im Schultergelenk

So kann ich gut noch eine ganze Weile weiterleben

Ich weiß, dass ich nicht mehr so fit bin. Laufen fällt mir ja schon lange schwer, aber zumindest zu Hause bin ich bisher immer noch gut zurechtgekommen. Dass es mal hier, mal da zieht, habe ich immer auf das Alter geschoben. Deswegen habe ich es meinem Hausarzt auch erst gesagt, als es wirklich nicht mehr auszuhalten war mit der Schulter und jede Bewegung geschmerzt hat. Und wobei man alles die Schultern bewegt, das ist mir dann erst aufgefallen. Stricken z. B., das habe ich immer viel gemacht und meine Enkel haben oft Sachen von mir angehabt. Sogar die Große, die ist jetzt 15, hat immer mal wieder was bestellt bei mir. Aber ich hatte dann wegen den permanenten Schmerzen gar keinen Spaß mehr daran.

Meine Enkelin hat mich dann überredet, doch mal mit dem Arzt darüber zu sprechen. Ich habe es dann mit einer Röntgenreizbestrahlung versucht, das hat bei mir aber nichts gebracht. Dann hat der Arzt mir eine MBST-Therapie vorgeschlagen. Ich war erst skeptisch, auch weil es für mich so umständlich war, auf eine Liege zu klettern und dann so lange da liegen. Aber es war dann überraschend bequem und die Arzthelferin, die MBST-Beraterin heißt das, hat mir sehr nett geholfen.

Geholfen hat es mir ganz gut, es ist deutlich besser geworden. Nach zehn Wochen waren meine Schmerzen viel schwächer. Ganz fort sind sie leider nicht, so zu 70% würde ich sagen. Aber damit komme ich zurecht. Ich bin eben alt, da ziept es sowieso hier und da immer wieder. Aber so, wie es jetzt ist, so kann ich gut noch eine ganze Weile weiterleben.

Und die Große freut sich, und nicht nur über ihren neuen Pullover: Siehst du, jetzt habe ich auch mal was für dich gemacht, hat sie gesagt.

MBST Kernspinresonanz-Therapie Patientin

DR. JENS H.

Arthrose im Kniegelenk

Als nächstes ist der Rücken dran

Sport ist schon lange ein Teil meines Lebens. Ich gehe gerne bergwandern und fahre seit fast 50 Jahren Ski. Nur leider hat sich seit einigen Jahren die große Belastung für die Gelenke dabei bemerkbar gemacht und mein rechtes Knie, das im Alltag noch normal funktioniert, ist angeschwollen. Beim Skifahren konnte man quasi zusehen, wie es jeden Tag dicker und dicker wurde. Kühlen und mal ein Tag Pause halfen nur bedingt, außerdem will man ja im Skiurlaub auch möglichst viel auf der Piste sein.

Nach der Diagnose „zu wenig Knorpel im Knie“, degenerierter Knorpel, habe ich Hyaluronspritzen und nur leichte Bewegung versucht, das half auch, aber nur kurzzeitig. Ich habe dann immer eine Manschette getragen, um die Belastung abzufangen, was die Schwellung zumindest etwas reduziert hat.

Im August 2016 habe ich die MBST-Therapie ausprobiert. Bei der Behandlung habe ich direkt gespürt, dass sich etwas tut. Ungefähr wie bei einer Lymphmassage, man fühlt, dass alles besser fließt, man spürt eine vermehrte Aktivität.

Daraufhin habe ich in den nächsten Urlauben die Manschette erstmal weggelassen, um zu sehen, ob sich etwas geändert hat. Gleich im September war ich bergwandern und jetzt gerade im Januar 2017 wieder Skifahren. Beide Male ohne Manschette und das Knie ist nur ganz wenig angeschwollen. Ich habe jetzt eine zweite Behandlungsfolge zur Auffrischung abgeschlossen und bin gespannt, wie es sich in den nächsten Monaten noch entwickelt. Aber schon das bisherige Ergebnis sagt mir sehr zu. Ich denke, ich werde bald auch meinen Rücken angehen, denn der macht mir auch schon länger Probleme. Ich bin gespannt, was sich dort tun wird.