MBST bei Osteoporose

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    Mehr
    Lebensqualität
    dank stärkerer
    Knochen

Als OSTEOPOROSE-Patient endlich wieder aktiv sein!

Osteoporose entwickelt sich schleichend und bleibt für lange Zeit symptomlos. Manche leiden schon eine Weile unter unklaren Rückenschmerzen oder einem Schwächegefühl, aber erst eine Knochendichtemessung oder ein Knochenbruch zeigen das Ausmaß des Knochenschwunds. Typische Folgen des verstärkten Knochenabbaus (High-turnover) bzw. verringerten Knochenstoffwechsels (Low-turnover) sind häufige Knochenbrüche, auch ohne nachvollziehbaren Anlass, die Schmerzen und wiederholte Krankenhausaufenthalte nach sich ziehen. Besonders oft kommt es zu Wirbelbrüchen.

In medikamentösen Therapien kommen Antiresorptiva zum Einsatz, welche die Knochenabbaurate bremsen sollen, z. B. Bisphosphonate. Aber auch Osteoanabole , die den Knochenaufbau stimulieren sollen, werden genutzt. Beide müssen zum Teil über Jahre täglich eingenommen oder gespritzt werden. Häufig jedoch verursacht ihre Einnahme Beschwerden im Magen-Darm-Trakt oder grippeähnliche Symptome. Neuere Studien zeigen, dass es bei der dauerhaften Einnahme von Bisphosphonaten zu starken Nebenwirkungen wie Kiefernekrosen kommen kann.

Viele Patienten möchten natürlich die teils heftig ausfallenden Nebenwirkungen vermeiden und suchen nach nicht-medikamentösen Therapien. Die MBST-Therapie geht einen anderen Weg und hat den Knochenstoffwechsel direkt im Visier – also die Ursache der Osteoporose. Wie funktioniert das?

High-tech-Therapie für Ihre Knochen

MRT – die Basistechnologie
Die bildgebende Kernspintomografie (MRT) kombiniert starke Magnetfelder und Radiowellen (HF-Impulse), um Protonen in organischem Gewebe anzuregen. Gewebe unterscheiden sich unter anderem in ihrer Protonendichte. Die Impulse übertragen den Protonen Energie, wodurch sich deren biophysikalische Parameter messbar verändern. Aus den so gewonnenen Daten berechnet der Computer Bilder zur diagnostischen Nutzung.

Ziel der MRT – ein kontrastreiches Bild
Um möglichst kontrastreiche Bilder für Diagnosezwecke zu erhalten, nutzt die MRT die unterschiedlichen Gewebeparameter.

Ziel der MBST-Therapie – Regeneration
Die MBST-Therapie nutzt Gewebeparameter nicht zur Bildgebung, sondern um Zellen auf molekularer Ebene durch eine gezielte Energieübertragung zu stimulieren.

 

Das sollten Sie vor, während und nach einer MBST Kernspinresonanz-Therapie beachten

Der MBST-Therapieansatz bei Osteoporose

Der Stoffwechsel (Metabolismus) ist die Grundlage aller lebensnotwendigen Abläufe im Körper und benötigt viel Energie. Energie, die auch im Knochen für Aufbau, Schutz und Reparatur des Knochengewebes gebraucht wird. Fehlt den Knochenzellen diese Energie, können körpereigene Reparaturmechanismen nicht mehr geleistet werden und es kommt zum Knochenschwund.

Wie kommt es zum Knochenschwund?
Um Struktur und Funktion des Knochens zu gewährleisten, wird er permanent umgebaut (bone remodeling). Um die Knochenmasse konstant zu halten, resorbieren Osteoklasten Knochengewebe und Osteoblasten bauen es wieder auf. Bei Fehlregulationen kann ein gesteigerter Knochenabbau bzw. verringerter Knochenstoffwechsel zu einem Verlust an Knochenstubstanz führen.

Das Wirkprinzip: MBST kann körpereigene Regenerationsprozesse auslösen
Hier setzt die therapeutisch genutzte Kernspintechnologie an. Das MBST Kernspinresonanz-Therapiesystem wurde entwickelt, um eine gezielte Energieübertragung in das Knochengewebe zu ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Osteoporose an.

Die MBST-Therapie basiert auf dem physikalischen Prinzip der Kernspinresonanz, bei dem Wasserstoffkerne Energie aufnehmen und anschließend zum Teil wieder an das umliegende Gewebe abgeben.

Wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass die MBST Kernspinresonanz-Therapie so verschiedene biophysikalische Prozesse stimuliert und entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Effekte auslöst (Steinecker-Frohnwieser et al. 2017). Außerdem zeigen wissenschaftliche Auswertungen nachweisbare signifikante Erhöhungen der Knochendichte und des Knochenaufbauparameters Osteocalcin (Handschuh/Melzer 2008; Kullich et al. 2016; Overbeck et al. 2002). Auch in In-vitro-Untersuchungen ist eine deutliche Erhöhung der Osteoblastenanzahl (290%) zu sehen (Temiz Artmann et al. 2005).

 

Die MBST-Therapie wird ausschließlich von MBST zertifizierten Anwendern nach ärztlicher Diagnose durchgeführt!
Im Rahmen einer Osteoporose-Therapie werden zehn MBST-Behandlungseinheiten durchgeführt. Die Osteoporose-Behandlung von einzelnen Körperbereichen kann auf jedem MBST-Therapiegerät erfolgen. Mit dem OSTEO·SYSTEM ist auch die Ganzkörper-Behandlung möglich. Nicht nur bei Osteoporose, sondern auch bei diversen Knochenstoffwechselstörungen sowie weiteren Knochenerkrankungen und -verletzungen wurden mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie gute bis sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt. Ob die MBST-Therapie zur Behandlung Ihrer Knochenerkrankung in Frage kommt, kann ausschließlich Ihr Arzt feststellen. Er kann Ihnen ebenso aufzeigen, ob und wie die MBST-Therapie in Kombination mit anderen Therapieansätzen in Ihrem Fall möglich ist.


Alle Infos zur MBST-Therapie bei Osteoporose und Knochenerkrankungen:

Ablauf der MBST-Therapie

Die MBST-Therapie für Ihre Osteoporose oder Knochenerkrankung wird erst nach entsprechender Diagnose von Ihrem Arzt bei der MedTec in Auftrag gegeben. Die auf Ihre Erkrankung abgestimmten Behandlungsdaten werden auf eine MBST-Therapiekarte transferiert und an Ihr MBST-Behandlungszentrum gesendet. Dort werden die Daten von Ihrer Therapiekarte direkt auf das MBST-Therapiegerät übertragen, was eine optimale Behandlung sicherstellt. Mit dem Start der Behandlungseinheit stellt das MBST-Therapiegerät zunächst Kernspinresonanzbedingungen mit dem entsprechenden Gewebe her und beginnt dann direkt mit der gezielten Energieübertragung. Während der MBST-Behandlung sind Sie keinerlei schädlicher Strahlung, wie z. B. beim CT oder Röntgen, ausgesetzt. Eine Behandlungseinheit dauert 60 Minuten. Währenddessen können Sie entspannt Musik hören, lesen oder sogar schlafen. MBST Osteoporose- bzw. Knochenbehandlungsserien umfassen neun oder zehn Behandlungseinheiten.

Häufige Fragen rund um die MBST-Therapie bei Osteoporose

Welche Nebenwirkungen hat die MBST-Therapie?
MBST wird seit 1998 international angewendet. Bis heute sind uns noch keine Nebenwirkungen bekannt geworden.

Muss ich Medikamente nehmen?
Spritzen, Infusionen, Medikamente oder Schmerzmittel sind kein Bestandteil der MBST Kernspinresonanz-Therapie. Ob diese in Ihrem Fall nötig oder zusätzlich sinnvoll sind, entscheidet Ihr behandelnder Arzt.

Geht es mir nach der Behandlung sofort besser?
MBST kann über lange Zeiträume entstandene Schäden nicht über Nacht ausgleichen. Wissenschaftliche Daten zeigten aber, dass sich die Schmerzen bei der Mehrzahl der Patienten bereits nach 3–5 MBST-Therapiesitzungen deutlich reduzierten (Overbeck et al. 2002).

Wie lange hält die Wirkung an?
Patientendaten (Handschuh/Melzer 2008; Kullich et al. 2016; Overbeck et al. 2002) zeigen nachweisbare signifikante Erhöhungen der Knochendichte und des Knochenaufbauparameters Osteocalcin ein Jahr nach der Behandlung.

Kann man die MBST Kernspinresonanz-Therapie wiederholen?
Die MBST-Therapie kann beliebig oft wiederholt werden.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Therapie?
Immer mehr Patienten haben den Wunsch, schonende, nachhaltige und innovative Therapien zu nutzen. Derzeit ist die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine individuelle Gesundheitsleistung für Selbstzahler und gehört nicht zu den Leistungen der Krankenkassen. Ihr zertifizierter MBST-Anwender klärt Sie im persönlichen Gespräch ausführlich darüber auf, warum er die MBST Kernspinresonanz-Therapie in Ihrem Fall empfiehlt, und informiert Sie mit Studien und Fachveröffentlichungen sowie weiteren wissenschaftlichen Belegen über den Nutzen der MBST Kernspinresonanz-Therapie für Ihre Beschwerden bzw. Ihre Erkrankung.

Gibt es Studien zur Wirksamkeit der MBST-Therapie?
Wirkung und Verträglichkeit der MBST-Therapie werden für viele Erkrankungen und Beschwerden des muskuloskelettalen Systems durch aussagekräftige Daten aus zahlreichen Studien und Fachveröffentlichungen bestätigt. Diese können Sie gerne bei Ihrem Arzt oder direkt bei der MedTec Medizintechnik GmbH anfordern.

Kontraindikationen

Nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung Ihres behandelnden Arztes raten wir bei Vorliegen folgender Voraussetzungen von der Durchführung einer MBST-Therapie ab:
Wenn sich aktive Implantate, wie z. B. Herzschrittmacher, Defibrillatoren (ICD-Systeme), Schmerz- und Insulinpumpen, oder Tumore im Behandlungsbereich befinden. Ebenso bei vorliegender HIV-Erkrankung, Leukämie oder Schwangerschaft.

Die Durchführung der MBST-Therapie beeinträchtigt nicht die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Wechselwirkungen mit anderen therapeutischen Maßnahmen sind uns derzeit nicht bekannt.

Verbraucherhinweis

Alle Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen oder als Grundlage zu einer eigenständigen Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden bitte immer den Arzt Ihres Vertrauens. Die Aussagen zu Wirksamkeit und Verträglichkeit der MBST-Therapie beruhen auf Studienergebnissen und Erfahrungen der behandelnden Ärzte sowie deren Patienten in der Anwendung der Therapie. Die MBST-Therapie wird von Vertretern der Schulmedizin als noch nicht hinreichend gesichert angesehen. Da jeder Mensch anders ist, kann in der Medizin der Erfolg einer Methode naturgemäß nicht garantiert werden.

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Sie leiden unter Arthrose, Osteoporose, Bandscheibenbeschwerden, Erkrankungen bzw. Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates oder Bewegungseinschränkungen im Alltag? Sie nehmen Schmerzmittel, Medikamente und denken bereits über einen operativen Eingriff nach? Mit der MBST-Therapie haben wir vielleicht die Lösung für Ihre Beschwerden und zwar nicht-operativ und nicht-medikamentös.
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