MBST Wirkprinzip · Einfach erklärt

  • Arthrose was ist das genau Bild 1
    Molekulare
    Biophysikalische
    Stimulation
    Energieübertragung in geschädigte oder fehlregulierte Zellen!
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    MBST · KnorpelRegeneration durch Stimulation

Von der Kernspintomografie zur MBST Kernspinresonanz-Therapie

Die MBST-Therapie ist eine therapeutische Weiterentwicklung der Kernspintechnologie. Die Kernspintechnologie wird weltweit bei der Magnetresonanztomografie bzw. Kernspintomografie (MRT) zu Diagnosezwecken angewendet.

Bilder, die tief unter die Haut gehen
Die MRT gehört zu den bildgebenden Diagnoseverfahren und ist, stark vereinfacht gesagt, eine sehr große Digitalkamera, die Fotos vom Inneren des Körpers macht. Um diese Bilder zu erzeugen, werden starke Magnetfelder und Hochfrequenzimpulse genutzt, um die in organischem Gewebe enthaltenen Wasserstoffprotonen anzuregen. Die Impulse übertragen den Wasserstoffprotonen Energie, wodurch sich ihr physikalischer Zustand verändert.

Der vereinfachte Ablauf bei einer MRT-Aufnahme
Der Patient wird positioniert. Das Magnetfeld im Magnetresonanztomografen wird angeschaltet. Dadurch richten sich die Wasserstoffprotonen, die vorher völlig zufällig angeordnet waren, entsprechend des Magnetfelds aus. Jetzt wird der Impuls ausgelöst und den Wasserstoffprotonen wird Energie übertragen. Sie werden dadurch praktisch angeschubst und verändern ihre Ausrichtung. Nach Abschaltung des Impulses streben die Wasserstoffprotonen in ihren Ursprungszustand zurück, den das Magnetfeld vorgibt. Dabei geben sie einen Teil der vorher aufgenommenen Energie wieder ab. Diese Veränderungen werden außerhalb des Körpers gemessen und mit Hilfe spezieller mathematischer Verfahren errechnet der Computer aus den erhobenen Signalen ein Bild in unterschiedlichen Graustufen.

Relaxationszeiten – messbare molekularbiologische Stimulation
Gemessen werden die abgegebene Energie und die Zeit, welche die Wassertoffprotonen benötigen, um ihren Ursprungszustand wieder zu erreichen. Diese Zeiten bezeichnet man als Relaxationszeiten. Die unterschiedlichen Gewebeparameter (Protonendichte, Kernspinrelaxationszeiten) der Gewebearten (z. B. Fettgewebe, Knorpel, Knochen oder Flüssigkeiten) stellen die wichtigste Grundlage des Bildkontrasts dar. Die so aufgenommenen Bilder zeigen die unterschiedlichen Strukturen im Körper so detailreich, dass Experten erkennen können, ob in einem „fotografierten“ Gebiet z. B. eine Entzündung vorliegt oder ob es sich um gesundes oder krankes Gewebe handelt.

Ziel der MRT – ein kontrastreiches Bild
Die MRT nutzt die unterschiedlichen Gewebeparameter, um möglichst kontrastreiche Bilder für Diagnosezwecke zu erhalten.

Wasserstoffprotonen werden genutzt, da diese sich durch Magnetfelder und Radiowellen aktiv beeinflussen lassen und in nahezu jedem organischen Gewebe in großer Menge enthalten sind. Der Mensch besteht z. B. zu fast 70% aus Wasser.

Das Wirkprinzip der MBST Kernspinresonanz-Therapie ganz einfach erklärt

Das sollten Sie vor, während und nach einer MBST Kernspinresonanz-Therapie beachten

Das MBST-Therapiesystem nutzt die Kernspintechnologie nicht, um Bilder zu erzeugen, sondern mit dem Ziel, regenerative, entzündungshemmende und schmerzstillende Prozesse in organischem Gewebe auszulösen.

Um die Kernspintechnologie therapeutisch nutzen zu können, war jahrelange interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsarbeit nötig. Für unterschiedliche Gewebe wurden Protonendichten und Relaxationszeiten per Kernspinresonanzspektroskopie ermittelt. So wurden unter anderem, in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Kernphysik der Universität Gießen, gewebespezifische Relaxationszeiten gemessen. Zusammen mit dem Labor für Medizinische und Molekulare Biologie der FH Aachen wurden gewebespezifische Zellparameter entwickelt.

Die MedTec-Forschungsabteilung hat aus diesen Ergebnissen indikationsspezifische Kernspinresonanz-Therapiesequenzen entwickelt, welche auf MBST-Therapiekarten transferiert und in MBST Kernspinresonanz-Therapiesystemen eingesetzt werden. Die Kernspinapplikatoren stellen beim Behandlungsstart Kernspinresonanzbedingungen mit dem zu therapierenden Gewebe her und beginnen den Energietransfer in die spezifischen Zellgruppen, um dort unter anderem regenerative Prozesse auszulösen.

 

Der MBST-Therapieansatz bei Arthrose

Grundlage aller lebensnotwendigen Abläufe im Körper ist der Stoffwechsel (Metabolismus). Hier wird viel Energie benötigt, um alle Körperfunktionen aufrechtzuerhalten. Energie, die auch im Knorpel für Aufbau, Schutz und Reparatur des Knorpelgewebes benötigt wird. Fehlt den Knorpelzellen Energie, können die körpereigenen Reparaturmechanismen nicht mehr geleistet werden und es kommt zur Knorpeldegeneration.

In den verschiedenen Zonen des hyalinen Knorpels gibt es Chondrozyten unterschiedlicher Größe, Form und metabolischer Aktivität. Jeder Chondrozyt ist für die Aufrechterhaltung der Extrazellulären Matrix und des Stoffwechsels in seiner direkten Umgebung verantwortlich. Defekte im Gelenkknorpel beeinträchtigen die Knorpelreparatur durch unzureichenden Matrixstoffwechsel.

 

Tritt eine Störung dieser Knorpelreparaturprozesse ein, müssen die Knorpelzellen ihren Stoffwechsel steigern, um den Stoffwechsel der extrazellulären Matrix aufrechtzuerhalten. Im degenerativen arthrotischen Prozess schaffen die Chondrozyten es nicht mehr, den Knorpelabbau auszugleichen, was mit der Zeit zu einem vollständigen Verlust der Knorpelschicht führen kann.

Hier setzt die therapeutisch genutzte Kernspintechnologie an. Das MBST Kernspinresonanz-Therapiesystem wurde entwickelt, um eine gezielte Energieübertragung in die Zellen des Knorpelgewebes zu ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an.

Der MBST-Therapieansatz bei Osteoporose

Auch im Knochengewebe wird viel Energie gebraucht, um Struktur und Funktion des Knochens zu gewährleisten. Der gesamte Knochen wird dazu permanent umgebaut (bone remodeling). Um die Knochenmasse konstant zu halten, resorbieren Osteoklasten Knochengewebe und Osteoblasten bauen neues auf. Bei Fehlregulationen kann ein gesteigerter Knochenabbau (High-turnover) bzw. verringerter Knochenstoffwechsel (Low-turnover) zu einem Verlust an Knochensubstanz führen. Es kommt zum sogenannten Knochenschwund.

Hier liegt der kausale Ansatz der therapeutisch genutzte Kernspintechnologie in einer Verminderung des Knochenabbaus und einer Förderung des Knochenaufbaus. Die Knochentherapiesequenzen des MBST-Therapiesystems wurden entwickelt, um eine gezielte Energieübertragung in Knochengewebe zu ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und ein erneutes Auslösen der Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Osteoporose an.

Der MBST-Therapieansatz bei Bandscheiben- und Wirbelsäulenleiden

Neben der Schmerzreduktion ist vor allem die Vermeidung operativer Eingriffe an der Wirbelsäule ein Ziel der MBST-Therapie bei Bandscheibenleiden. Da Bandscheiben nur im äußeren Teil des Faserringes durchblutet werden, erfolgt die Ernährung der Zellen im Inneren durch Diffusion. Im degenerativen Prozess fehlt den Zellen so unter anderem Energie, um die entstandenen Defekte z. B. über eine Stoffwechselsteigerung auszugleichen. Werden die Schäden nicht mehr repariert, können sich Elastizität und Belastbarkeit der Bandscheiben verringer und dann ihre Funktion als Stoßdämpfer zwischen den Wirbelknochen nicht mehr erfüllen. Hier setzt die MBST-Therapie an.

Die therapeutische MBST Kernspinresonanz-Technologie wurde entwickelt, um eine gezielte Energieübertragung sowohl in das Knochengewebe als auch in das Knorpelgewebe der Wirbelsäule bzw. Bandscheiben zu ermöglichen. Sie hat somit die natürliche Regeneration der Bandscheiben und der Wirbelkörper zum Ziel. Die Energiezufuhr soll den Stoffwechsel der jeweiligen Zellen stimulieren, damit die körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse erneut ausgelöst werden. Damit hat die nichtoperative MBST-Therapie die wichtigsten Ursachen der Bandscheibenbeschwerden und damit verbundenen Rückenschmerzen im Visier.

Der MBST-Therapieansatz bei Verletzungen der Muskeln, Bänder und Sehnen

Molekularbiologische Wundheilungsprozesse sind komplex und langwierig. Bis eine Muskel-, Sehnen- oder Bänderverletzung vollständig auskuriert ist, können die Reparatur- und Regenerationsprozesse wegen der Stoffwechselträgheit des Gewebes Monate lang dauern. Hier setzt die therapeutische MBST Kernspinresonanz-Technologie an. Die gezielte Energiezufuhr in das verletzte Gewebe soll den Stoffwechsel der jeweiligen Zellen anregen, um die körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse zeitnah auszulösen und zu fördern, mit dem Ziel, die Heilungsprozesse nachhaltig zu verkürzen. Die MBST-Therapie soll eine schnelle und sichere Rückkehr zu intensivem Training, Wettkampf und Beruf ermöglichen. Durch die beschleunigte Wiederaufnahme der Aktivität können sich die Ausfallzeiten deutlich verkürzen. Bereits erfolgreich mit MBST therapierte Spitzensportler berichten, dass sie schneller wieder trainieren konnten und direkt im Anschluss an die Therapie in der Lage waren, Medaillen z. B. bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften zu gewinnen.


MRT / Magnetresonanztomografie / Kernspintomografie · Vorteile

Vorteile der MRT-Technologie gegenüber CT, Ultraschall oder Röntgen
Wichtig für den Mediziner ist vor allem die Detailgenauigkeit. Ohne die MRT-Technologie könnten eine Vielzahl von Diagnosen überhaupt nicht gestellt oder Erkrankungen nicht entdeckt werden. Für Patienten ist die bildgebende MRT-Diagnostik oft der erste Schritt zur Einleitung von Heilungsprozessen. Für den Patienten nimmt daneben auch die Verträglichkeit einen hohen Stellenwert ein, da sie während der praktisch nebenwirkungsfreien kernspintomografischen Untersuchung keiner Strahlenbelastung ausgesetzt sind.

 

MBST Kernspinresonanz-Therapie · Vorteile

Nutzen der MBST Kernspinresonanz-Therapie gegenüber anderen Therapiemaßnahmen
Der wesentliche Unterschied liegt im kausalen Ansatz, da die MBST Kernspinresonanz-Therapie neben der Behandlung der Symptome vor allem die Ursache der jeweiligen Erkrankung im Visier hat. Symptomatische Therapiemaßnahmen dämpfen oftmals nur den Schmerz. Die eigentliche Erkrankung schreitet so aber weiter voran und am Ende steht dann vielleicht eine Operation und unter Umständen ein künstlicher Gelenkersatz.

Ziel der MBST-Therapie – Regenerationsprozesse auslösen
Die MBST-Therapie nutzt die Gewebeparameter, um Zellen auf molekularer Ebene durch eine gezielte Energieübertragung auch metabolisch zu stimulieren. Dabei sind die verwendeten Therapiesequenzen genau auf das zu behandelnde Gewebe abgestimmt. Die innovative und vor allem schonende MBST Kernspinresonanz-Therapie verfolgt das Ziel, Schmerzen bis hin zur Schmerzfreiheit zu lindern, die degenerierten Gewebe zu regenerieren und die Beweglichkeit zu verbessern, um so die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu steigern.

Die wissenschaftlich fundierte MBST Kernspinresonanz-Therapie wird ausschließlich in zertifizierten MBST-Behandlungszentren von Hausärzten, Fachärzten oder Therapeuten mit erfolgreich absolvierter Zusatzweiterbildung angeboten. Die individuelle Fachberatung und sorgfältige Diagnosestellung in Ihrem MBST-Behandlungszentrum bilden die Grundlage für eine erfolgreiche MBST Kernspinresonanz-Therapie.

 

 
 

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