Informationen für Kostenträger

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    Informationen für Kostenträger
    zur MBST Kernspinresonanz-Therapie

Auch Kostenträger profitieren von der innovativen MBST Kernspinresonanz-Technologie

„Gesundes Leben“ ist eine der sechs „Prioritären Zukunftsaufgaben“ der aktuellen Bundesregierung. Die Bundesministerien für Gesundheit (BMG), für Bildung und Forschung (BMBF) und für Wirtschaft und Energie (BMWi) arbeiten zusammen, um diese Zukunftsaufgabe zu bewältigen. Ziel ist die Lösung zentraler gesundheitlicher Herausforderungen, angesichts stetig alternder Gesellschaften auch unter Einbeziehung volkswirtschaftlicher Aspekte. Eine Vielzahl von Kostenträgern kommt in Deutschland für die Leistungen im Gesundheitswesen auf. Dazu zählen die verschiedenen Zweige der Sozialversicherung ebenso wie die privaten Krankenversicherungen und Beihilfen, die öffentlichen und privaten Haushalte, die privaten Organisationen ohne Erwerbszweck (karitative Organisationen) und die Arbeitgeber.

Die Medizintechnik der MBST Kernspinresonanz-Therapie ermöglicht Kostenträgern finanzielle Einsparungen bei einer gleichzeitigen Verbesserung der Patientenzufriedenheit
Die MBST-Therapie ermöglicht oft das Einsparen von Medikamenten und kann teure operative Eingriffe vermeiden. Je nach Indikation kommt es zu einer deutlichen Verkürzung der Behandlungsdauer. So reduzieren sich letztlich auch Personal- und Verwaltungsaufwendungen.

In diesem Sinne möchten wir in diesem Bereich Kostenträger über die MBST Kernspinresonanz-Therapie informieren. Sollten Sie weitere Informationen, Studien oder Fachveröffentlichungen wünschen, können Sie diese selbstverständlich jederzeit bei der MedTec hier anfordern »

MBST als weltweiter Therapiestandard
Seit zwei Jahrzehnten steht der Name MedTec für technischen Fortschritt, Innovation und Qualität in der Medizintechnik. Auch zukünftig werden wir alles unternehmen, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Mit Leidenschaft verfolgen wir das Ziel, die MBST Kernspinresonanz-Therapie weltweit als eine der konservativen Standardtherapien für die kausale Behandlung von degenerativen Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates, bei Knochenstoffwechselstörungen sowie Erkrankungen und Verletzungen an Muskeln, Bänder und Sehnen zu etablieren, damit die Patienten schnell und möglichst dauerhaft wieder umfassend an Gesellschaft und Arbeitsleben teilnehmen können.

 

 

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Arthrose
Neben den persönlichen Belastungen der Patienten kommt es durch Arthrose bedingte Erkrankungen zu beträchtlichen volkswirtschaftlichen Kosten. Von Arthrose betroffene Personen müssen ausgesprochen oft stationäre sowie ambulante Versorgungsangebote annehmen und gehören damit zu den häufigsten Nutzern des Gesundheitssystems. Diese hohe Inanspruchnahme erzeugt erhebliche Kosten. Die Krankheitskostenrechnung des Statistischen Bundesamtes bezifferte die Ausgaben für Arthroseerkrankungen (ICD-10: M15–M19) im Jahr 2008 auf 7,62 Milliarden Euro. Zwischen 2002 und 2008 nahmen diese Kosten insgesamt um 510 Millionen Euro (ca. 7 %) zu. Für Leistungen in ambulanten Einrichtungen wurden laut Krankheitskostenrechnung im Jahr 2008 2,5 Milliarden Euro entrichtet.

Volkswirtschaftliche Bedeutung erlangt die Arthrose nicht nur aufgrund häufiger ambulanter und stationärer Kontakte und Rehabilitationsmaßnahmen, sondern ebenfalls durch hohe indirekte Kosten, die durch Arbeitsunfähigkeit, Invalidität und Frühberentungen entstehen. Das durchschnittliche Zugangsalter bei Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit durch Arthrose lag im Jahr 2011 für Frauen bei 54,9 Jahren und für Männer bei 55,65 Jahren.

(1) Quelle · Robert Koch-Institut (Hrsg) (2012) Daten und Fakten: Ergebnisse der Studie »Gesundheit in Deutschland aktuell 2010«. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. RKI, Berlin.

 

Die MBST Kernspinresonanz-Therapie kann helfen, die direkten und indirekten Kosten der Arthrose zu reduzieren
Durch die kausale MBST Kernspinresonanz-Therapie ist es möglich, Arthrosen schnell, gezielt, schonend und nebenwirkungsfrei zu behandeln. Wie wissenschaftliche Daten aus unterschiedlichen Studien belegen, kann die MBST Kernspinresonanz-Therapie zu einer Regeneration des Patienten führen, wodurch sich die mit einer durch die Erkrankung bedingten Operation einhergehenden Kosten durch Behandlung, Nachsorge und Ausfallzeiten signifikant reduzieren lassen. Somit kann die MBST Kernspinresonanz-Therapie als nutzbringende, sinnvolle Erweiterung konservativer Behandlungsmethoden gesehen werden.

Studie 2011 · Analyse der Langzeitwirkung der MBST® KernspinResonanzTherapie bei Gonarthrose
„[...] Auffällig ist, dass gerade bei älteren Patienten, bei denen die Arthrose häufi g fortgeschritten ist, es zu einer deutlichen Zustandsverbesserung kommt. Ein totalendoprothetischer Gelenkersatz kann damit in vielen Fällen auf Jahre hinausgezögert oder gar vermieden werden. Eine andere konservative Behandlungsmethode, die zu ähnlichen Ergebnissen führt, ist bisher kaum bekannt.“
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Osteoporose
Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört Osteoporose zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit. Besondere gesundheitspolitische Bedeutung erhält die Osteoporose durch ihre Kopplung an das Lebensalter und die Frakturfolgen. Gerade hüftgelenknahe Frakturen und Wirbelkörperfrakturen führen zu Einbußen der Lebensqualität und selbstständigen Lebensführung. Da hüftgelenknahe Frakturen im Gegensatz zu Wirbelkörperfrakturen immer diagnostiziert und operativ versorgt werden, verursachen sie die höchsten direkten Behandlungskosten. Allein die direkten Kosten einer Schenkelhalsfraktur betragen rund 20.000 Euro pro Fall. Darin sind noch nicht die indirekten Kosten der Pflegebedürftigkeit eingeschlossen. 20% der Patienten werden nach einem Oberschenkelhalsbruch zum Pflegefall. Die Behandlungsfolgen werden auf jährlich etwa 2,5 Milliarden Euro geschätzt (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie).

Die MBST Kernspinresonanz-Therapie kann helfen, die direkten und indirekten Kosten der Osteoporose zu reduzieren
Durch die kausale MBST Kernspinresonanz-Therapie ist es möglich, Osteoporose schnell, gezielt, schonend und nebenwirkungsfrei zu behandeln. Die Therapie kann zu einer schnelleren Regeneration des Patienten führen, was sich in einer früheren Entlassung widerspiegelt.

Gesundheitsbezogene Lebensqualität
Menschen werden immer älter und stellen sich die Frage, inwieweit sie ihre Lebenszeit im höheren Alter bei guter Gesundheit verbringen können. Im Sinne eines gesunden Alterns gilt es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die ein Mehr an Lebensjahren bei gleichzeitig guter gesundheitsbezogener Lebensqualität ermöglichen. Es ist ein Ziel der MBST Kernspinresonanz-Therapie, dazu einen wesentlichen Beitrag zu leisten. Als eine Therapie mit dem Ziel, gesundheitliche Einschränkungen und daraus resultierende Funktionseinschränkungen ursächlich zu behandeln und die Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern.

Die MBST Kernspinresonanz-Therapie dient zur präzisen, nichtmedikamentösen Behandlung von muskuloskelettalen Erkrankungen und Verletzung. Sie ermöglicht den nicht-invasiven Zugang zu organischen Geweben und ermöglicht eine genaue, ursächliche Therapie ohne Nebenwirkungen.

2011 · Effekte der Kernspinresonanztherapie auf Nervenwurzelirritation nach Bandscheibenvorfall
  PDF ·  Effekte der Kernspinresonanztherapie auf Krankenstand bei Patienten mit Nervenwurzelirritation infolge eines lumbalen Bandscheibenvorfalls
Impact of Magnetic Resonance Therapy on Sickness Absence of Patients with Nerve Root Irritation Following a Lumbar Disc Problem G. Salomonowitz1 , H. Salfinger2 , J. Hahne3 , M. Friedrich3 1Radiologietechnologie, FH-Campus Wien, Österreich 2Orthopädische Schmerztherapie, Orthopädisches Spital Speising, Wien, Österreich 3CEOPS, Orthopädisches Spital Speising, Wien, Österreich; Veröffentlicht im Oktober 2011, Seite 487-608, Band 149, Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Ziel
[...] Rückenbeschwerden haben in den westlichen Industrienationen eine Prävalenz von bis zu 80 %. Rückenschmerzen sind die zweithäufigste Ursache für einen Arztbesuch. Die verursachten Kosten für das Gesundheitswesen sind proportional zum subjektiv erlebten Schmerz. Ziel dieser Studie war es festzustellen, ob sich durch die Anwendung von Kernspinresonanztherapie der Krankenstand bei Patienten mit diskogener Radikulopathie verändert.

Ergebnisse
[...] Jene Patienten, die mit eingeschalteter Kernspinresonanztherapieanlage behandelt wurden, hatten signifikant weniger Krankenstandstage (p = 0,009), wenn diese mittels direkter, persönlicher, telefonischer Rücksprache ermittelt wurden. Der Krankenstand vor Therapie betrug 14,7 Tage, nach Therapie 5,8 Tage. Im Gegensatz dazu ließ sich der Krankenstand der Kontrollgruppe vor Therapie mit 7,6 Tagen und nach Therapie mit 13,8 Tagen errechnen. Die Dauer der Beschwerden zeigte einen negativen Zusammenhang mit den Krankenstandstagen. Bei Angabe einer beruflichen Belastung wurden signifikant mehr Krankenstandstage (8,3 Tage) in Anspruch genommen als ohne berufliche Belastung (3,2 Tage). Diese Korrelation besteht jedoch nicht bei einer familiären Belastung. Die Kosteneffektivitätsanalyse ergab eine Kompensation der direkten Kosten für die Kernspinresonanztherapie in unterschiedlichem Ausmaß je nach Berufsgruppe. Für Arbeiter kompensierten 16,9 Tage, für Angestellte 11,4 Tage und für Beamte 9,1 Tage weniger Krankenstand die direkten und indirekten Kosten der Kernspinresonanztherapie.

Schlussfolgerung
[...] Die Studie konnte durch Messung der Krankenstandstage bestätigen, dass durch eine relativ billige alternative Technik eine Schmerzlinderung und damit auch ein gesundheitsökonomischer Nutzen erzielt werden können. Problematisch sind Patienten, die sich in Arbeitslosigkeit oder in einem laufenden Rentenverfahren befinden, weil sie womöglich nicht gesundgeschrieben werden wollen.

Weitere Gesundheitsökonomische Zahlen:

Ausgaben des Gesundheitswesens

Erkrankungen, Beschwerden und Verletzungen des Stütz-, Bewegungs- und Haltungsapparats gehören zu den häufigsten Leiden in Deutschland.
In Deutschland wurde 2013 mehr als ein Zehntel der Gesamtwirtschaftsleistung, das sind 314,9 Milliarden Euro, für Gesundheit ausgegeben. Seit 1992 stiegen die Gesundheitsausgaben nahezu kontinuierlich um insgesamt 156 Milliarden Euro an. Nominal, das heißt in jeweiligen Preisen, betrug der Anstieg bis 2013 über 98,1%. Jährlich stiegen die Gesundheitsausgaben im Schnitt um 3,3%. Der Verbraucherpreisindex erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 43,2%. Die Ausgaben für Gesundheit stiegen also stärker als das Preisniveau. Mit 87,6 Milliarden Euro entfielen 2013 die höchsten Gesundheitsausgaben auf ambulant und stationär erbrachte ärztliche Leistungen.

Krankheitskosten

Unter Krankheitskosten versteht man die unmittelbar mit einer medizinischen Heilbehandlung, Präventions-, Rehabilitations- oder Pflegemaßnahme verbundenen Ausgaben. Die Krankheitskosten werden nach Erkrankung, Alter, Geschlecht und Einrichtung des Gesundheitswesens aufgeschlüsselt. Dadurch lässt sich beispielsweise auf die ökonomische Bedeutung einzelner Leiden oder den Einfluss des demografischen Wandels auf die Ausgabenstruktur schließen.

Kosten für Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes in Millionen Euro:

· 2002 = 24.440
· 2004 = 25.257
· 2006 = 26.648
· 2008 = 28.545

 
 

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Sie leiden unter Arthrose, Osteoporose, Bandscheibenbeschwerden, Erkrankungen bzw. Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates oder Bewegungseinschränkungen im Alltag? Sie nehmen Schmerzmittel, Medikamente und denken bereits über einen operativen Eingriff nach? Mit der MBST-Therapie haben wir vielleicht die Lösung für Ihre Beschwerden und zwar nicht-operativ und nicht-medikamentös.
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