Auszug aus den Indikationen


Indikation · Lat.: Heilanzeige

Eine Indikation ist die Gesamtheit der Gründe, die für eine bestimmte Krankheit eine bestimmte Heilmaßnahme angezeigt erscheinen lassen, d .h., es ist eine sich aus der ärtzlichen Diagnose ergebende Veranlassung, ein bestimmtes Heilverfahren anzuwenden.

Nachdem eine Diagnose bei einer Krankheit erfolgt ist, muss entschieden werden, welches Verfahren in dem bestimmten Fall am Besten angewendet werden sollte.

Primär sollte das Ziel der Therapie immer die Bekämpfung der Krankheitsursache (kausaler Ansatz) sein. Das nennt man eine ursächliche Therapie. Ist das Grundleiden aber nicht ursächlich zu therapieren, können nur einzelne Symptome bekämpft werden, was als symptomatische Therapie bezeichnet wird.

 

MBST · Auszug aus der Liste der möglichen Indikationen

Die MBST-Therapie ist bisher bei einer Vielzahl von Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates mit sehr guten Therapieerfolgen eingesetzt worden. Mit diesem Auszug an Indikationen möchten wir aufzeigen, welche Krankheitsbilder, Krankheitsfolgen oder Verletzungen bereits erfolgreich therapiert wurden. Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie können und sollen in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen oder als Grundlage zu einer eigenständigen Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden bitte immer den Arzt Ihres Vertrauens. Die Aussagen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit der MBST-Therapie beruhen auf Erfahrungen der behandelnden Ärzte sowie deren Patienten in der Anwendung der Therapie.

Die MBST Kernspinresonanz-Therapie hat primär einen kausalen Ansatz. Es gibt jedoch auch Indikationen, welche durch die MBST-Therapie nicht kausal behandelt werden können. In diesen Fällen können wir aber die Folgen solcher Erkrankungen (Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit, Reduzierung von Schmerzmitteln, etc.) meist mit guten Erfolgen behandeln.

Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.

Hier finden Sie einen Auszug aus den Indikationen - dieser Bereich wird kontinuierlich aktualisiert.

 

Indikation Behandlung möglich   Anmerkung
A       
Acetabulumfraktur Ja Fraktur im Bereich der Hüftgelenkspfanne - Bei allen Frakturen ist eine Heilungsbeschleunigung zu erwarten.
Achillodynie Ja Schmerz im distalen Bereich der Achillessehne - Schmerzreduktion und Heilungsbeschleunigung zu erwarten.
Algoneurodystrophie / Morbus Sudeck Ja Definiert auch als komplexes regionales Schmerzsyndrom - auch CRPS (Complex Regional Pain Syndrome). Tritt häufig in Folge der Fraktur einer Extremität auf. Schmerzreduktion und beschleunigte Frakturheilung zu erwarten.
Arthralgie Ja Arthralgie ist der Sammelbegriff für die Schmerzhaftigkeit eines Gelenkes. MBST-Patienten berichten von stark reduzierten Gelenkbeschwerden bis hin zum völligen verschwinden der Schmerzen. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Arthropathie Ja Arthropatien bezeichnen Gelenkerkrankungen ohne nähere Spezifikation. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Arthrose Ja Arthrose oder Gelenkverschleiß, ist die weltweit häufigste Verschleißerkrankung der Gelenke und ist durch einen zunehmenden Knorpelabbau gekennzeichnet. Die MBST Arthrosetherapie soll eine gezielte Energieübertragung in das Knorpelgewebe ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an. Wissenschaftliche Daten - z. B. von Prof. Dr. Ingo Froböse der Sporthochschule Köln haben bereits 2000 gezeigt, dass durch die MBST Kernspinresonanz-Technologie eine Zunahme von Knorpel erzielt werden kann.
Arzneimittelinduzierte Osteoporose / Steroidosteoporose Ja Wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass die MBST Kernspinresonanz-Therapie so verschiedene biophysikalische Prozesse stimuliert und entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Effekte auslöst (Steinecker-Frohnwieser et al. 2017). Außerdem zeigen wissenschaftliche Auswertungen nachweisbare signifikante Erhöhungen der Knochendichte und des Knochenaufbauparameters Osteocalcin (Handschuh/Melzer 2008; Kullich et al. 2016; Overbeck et al. 2002). Auch in In-vitro-Untersuchungen ist eine deutliche Erhöhung der Osteoblastenanzahl (290%) zu sehen (Temiz Artmann et al. 2005).
B        
Baker-Zyste Ja Hierbei handelt es sich um eine Zyste im Bereich der Kniekehle. Eine Baker-Zyste kann als Folge einer degenerativen Meniskusläsion oder bei vorliegender chronischen Polyarthritis auftreten. Ist behandelbar wenn mit einem Knorpelschaden des Kniegelenks einhergehend.
Bandscheibenprolaps Ja Reißt der Faserring einer oder mehrere Bandscheiben bei Belastung, kann der Gallertkern direkt in den Rückenmarkskanal austreten. Dort verlaufende Nervenstränge werden abgedrückt. Die Folge sind selbst in Ruhephasen starke, ausstrahlende Schmerzen und Gefühlsstörungen. In schweren Fällen kann es sogar zu Störungen des Stuhl- und Harndrangs und Lähmungserscheinungen kommen. Mit der MBST-Bandscheibentherapie sind hier sehr gute Behandlungserfolge möglich.
Bandscheibenprotrusion Ja Ein degenerierter, spröder Faserring kann den Gallertkern nicht mehr in seiner Position halten. Die Bandscheibe wölbt sich in den Wirbelkanal vor und drückt auf Rückenmark oder Nerven, was zu intensiven Schmerzen führt. Mit der MBST-Bandscheibentherapie sind hier sehr gute Behandlungserfolge möglich.
Bouchard-Arthrose Ja Bezeichnet arthrotische Veränderungen der Fingermittelgelenke, die sogenannten PIP oder proximalen Interphalangeal Gelenke. Hier soll die MBST-Therapie sehr gute Behandlungsergebnisse liefern und die Bewegungseinschränkungen und Schmerzen in den betroffenen Gelenken reduzieren.
C        
Chondropathia patellae Ja Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung der Rückseite der Kniescheibe (Patella). Schmerzen treten häufig bei längerem Sitzen auf, sowie beim abhocken oder Bergabgehen. Wird auch als "Theaterknie" bezeichnet. Ausgelöst zum teil durch eine Degeneration des retropatellaren Knorpels. Wissenschaftliche Daten - z. B. von Prof. Dr. Ingo Froböse der Sporthochschule Köln haben bereits 2000 gezeigt, dass durch die MBST Kernspinresonanz-Technologie eine Zunahme von Knorpel erzielt werden kann.
Chondropathie Ja Sammelbegriff für pathologische Veränderungen des Gelenkknopels. Wissenschaftliche Daten - z. B. von Prof. Dr. Ingo Froböse der Sporthochschule Köln haben bereits 2000 gezeigt, dass durch die MBST Kernspinresonanz-Technologie eine Zunahme von Knorpel erzielt werden kann.
Chondrosis intervertebralis Ja Liegen morphologische Veränderungen der Bandscheiben und angrenzenden Wirbelkörper vor spricht man von einer Diskose oder Bandscheibendegeneration. Daraus resultieren oftmals starke Funktionseinschränkungen. Die MBST-Bandscheibentherapie kann hier sehr gute Behandlungserfolge aufweisen.
Coxarthrose Ja Die Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) ist eine degenerative, langsam fortschreitende, primär nicht-entzündliche Gelenkerkrankung eines oder beider Hüftgelenke. DieCoxarthrose führt zu einem allmählichen Verlust der Beweglichkeit und ist meist symptomatisch bei Belastung. Der Schmerz kann hier im inguinalen Abschnitt des großen Trochanters verspürt werden oder ins Knie ausstrahlen. Wie bei allen Arthrosen werden hier mit der MBST-Therapie gute bis sehr gute Behandlungserfolge von Patienten und Ärzten berichtet.
Cubitalarthrose Ja Die Ellenbogengelenksarthrose (Cubitalarthrose) ist eine degenerative, langsam fortschreitende, primär nicht-entzündliche Gelenkerkrankung eines oder beider Ellenbogen. Häufig besteht eine eingeschränkte Beweglichkeit des Gelenks und Druckschmerzhaftigkeit. Wie bei allen Arthrosen werden hier mit der MBST-Therapie gute bis sehr gute Behandlungserfolge von Patienten und Ärzten berichtet.
D        
Distale Femurfraktur mit Gelenkbeteiligung Ja Distal bedeutetweit von der Körpermitte entfernter Bereich und Femurfraktur bezeichnet einen Knochenburch des Oberschenkelknochens Die akute Verletzung bedarf zunächst einer Ruhigstellung oder in bestimmten Fällen auch eine operative Versorgung. In der Folge kann sich aber z. B. eine posttraumatische Gonarthrose entwickeln, da Frakturen mit Gelenkbeteiligung oft mit Knorpelschädigungen einhergehen sind diese sind mit der MBST-Therapie behandelbar.
Distale Humerusfraktur Ja Distal bedeutetweit von der Körpermitte entfernter Bereich und Humerusfraktur bezeichnet einen Knochenburch des Oberarms. Die akute Verletzung bedarf zunächst einer Ruhigstellung oder in bestimmten Fällen auch eine operative Versorgung. In der Folge soll mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie die Frakturheilung beschleunigt werden. Patienten und Ärzte berichten bei Frakturen und Mikrofrakturen von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Distale Radiusfraktur Ja Distal bedeutetweit von der Körpermitte entfernter Bereich und Radiusfraktur bezeichnet einen Knochenburch der Speiche, also des Röhrenknochens des Unterarms. Die akute Verletzung bedarf zunächst einer Ruhigstellung oder in bestimmten Fällen auch eine operative Versorgung. In der Folge soll mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie die Frakturheilung beschleunigt werden. Patienten und Ärzte berichten bei Frakturen und Mikrofrakturen von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Distorsion HWS Ja Hierbei handelt es sich um ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule. Tritt oft als Folge eines Verkehrsunfalls auf. Die MBST-Therapie kann bei schweren Distorsionsfällen angezeigt sein. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Dorsalgie/ Rückenschmerzen Ja Sammelbegriff für die auftretenden Schmerzen der Muskeln, Bänder, Sehnen, Nerven, Knochen und weiteren Strukturen im Bereich des Rückens bzw. der Wirbelsäule. Je nach Indikation werden hier mit der MBST-Therapie gute bis sehr gute Behandlungsergebnisse erreicht. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
E        
Endoprothesenlockerung Ja Als Endoprothese bezeichnet man dauerhaft im Körper verbleibende Implantate welche z. B. Gelenke ganz oder teilweise ersetzen. In der Regel wird solch eine Endoprothese in den Knochen eingebracht und eine sich neue bildende Knochensubstanz soll das Implantat fest umschließen. Nach einer erfolgten Operation zählt die Endoprothesenlockerung aber mit zu den häufigsten Komplikationen und eine gelockerte Prothese erzeugt charackteristische Schmerzen. Hier hat die MBST-Therapie einen sehr guten Ansatz, da sich die Knochendichte im Behandlungsbereich erhöhen kann und somit der Prothesenlockerung entgegenwirkt und vielleicht eine erneute Operation nicht notwedig wird. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Prothesenlockerung mit MBST therapierbar sind.
Enthesiopathie / Insertionstendopathie / Ansatztendopathie Ja Krankhafte Störungen meist Gelenknaher Sehnenansatzpunkte. Daraus resultieren Schmerzen welche im Übergangsbereich von Sehnen zu Knochen auftreten, d. h. es liegen Reizungen der osteoligamentären Übergänge vor. Die bekannteste ist der sogenannte "Tennisarm". In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Epicondylitis humeri medialis (Golferellenbogen) Ja Der Golferarm oder Golferellenbogen ist eine Erkrankung des Unterarms bei der es sich um eine Entzündung, die durch Reizung der Unterarmbeugesehne am Ellenbogengelenk entsteht, handelt. Zunächst zeigen sich lokale, stechende Berührungsschmerzen die unter umständen in Unter- und Oberarm ausstraheln und sich beim Ballen eine Faust deutlich zeigen. Im weiteren Verlauf kann es zu leichten Schwellungen und andauernden Schmerzen kommen. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Epicondylitis humeri lateralis (Tennisarm) Ja Der Tennisarm oder Tennisellenbogen ist die Folge einer Sehnenreizung am Ellenbogen und kann signifikante Bewegungseinschränkungen und starke Schmerzen auslösen. Die Namensgebung kommt vom Tennis und wird häufig durch das Spielen der Rückhand ausgelöst. Doch Sportler im Allgemeinen, Hausfrauen, Musiker, Heimwerker und auch Handwerker sind häufig betroffen. und starken Bewegungseinschränkungen. Wird die Muskulatur überlastet wie beim Schlagen des Tennisballes oder das einschlagen einer Nagels, dann wird die Muskelkraft über die Sehne an den kleinen Knochenfortsatz übertragen. Wird diese Überlastung konstant wiederholt kann sich neben der Knochenhaut auch der Fortsatz und die Sehne entzünden. Im weiteren Verlauf kann es zu leichten Schwellungen und andauernden Schmerzen kommen. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
F        
Facettengelenksarthrose / Facettensyndrom / Spondylarthrose / Wirbelsäulenarthrose Ja Die Wirbelsäule fühlt sich vor allem morgens steiff an. Sie haben permanente dumpfe Rückenschmerzen die schlimmer werden, wenn Sie sich zurückbeugen. Der Fachmann spricht dann von einer pseudoradikulären Schmerzsymptomatik, welche meistens durch eine Reizung, oft chronischen Reizung der Wirbelgelenke ausgelöst wird. Ursache ist zumeist der Verschleiß an diesen Facettengelenken. Zunächst leiden die Bandscheiben die degenerieren und an Elastizität verlieren. Das beeinflusst die Wirbel, deren Abstand zueinander kleiner wird. Die Folge sind ausleiernde Bänder und ein damit einhergehender Verlust an Stabilität. Die Wirbelgelenke degenerieren schließlich und am Ende kommt es zu Ergüssen und sehr schmerzhaften Entzündungsreaktionen. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
FAI - Femoro-Acetabuläres Impingement Ja Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Enge-Syndrom zwischen Hüftkopf und Hüftpfanne das entsteht durch ein Anstoßen zwischen Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne. Schlägt der Schenkelhals bei Bewegungen am Pfannenrand an kann die Gelenklippe und der Knorpel verletzt werden. Dieses mechanische Problem musst meist mit einem operativen Eingriff behoben werden und die MBST-Therapie sollte dann post-operativ gute Resultate erzielen. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Femoropatellares Schmerzsyndrom / Patellofemorales Schmerzsyndrom Ja Sammelbegriff von Schmerzzustände im Bereich des Knies bzw. der Kniescheibe. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Femurkopffraktur Ja Eine Fraktur des Oberschenkelknochens.Die akute Verletzung bedarf zunächst einer Ruhigstellung oder in bestimmten Fällen auch eine operative Versorgung.Die akute Verletzung bedarf zunächst einer Ruhigstellung oder in bestimmten Fällen auch eine operative Versorgung. In der Folge kann die Frakturheilung beschleunigt werden. Frakturen und Mikrofrakturen sind sehr gut mit der MBST-Therapie behandelbar.
Fibromyalgie   Die Erkrankung äußert sich über weitreichende Muskulaturschmerzen mit wechselnden Lokalisationen. Diese Schmerzen treten oftmals auch im Gelenkbereich auf sowie im Rücken. Derzeit laufen bei uns Forschungsanstrengungen um zu sehen welche Behandlungsmöglichkeiten mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie bestehen. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Fraktur, Folgen, Wirbelsäule Ja Frakturen im Bereich der Wirbelsäule und die damit einhergehenden Folgen sind mit der MBST Bandscheibentherapie gut behandelbar.
Fraktur, Folgen Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
G        
Gonarthrose Ja Eine Gonarthrose oder auch Kniegelenksarthrose bezeichnet eine degenerative Veränderung des Kniegelenks bei welcher der Gelenkknorpel im Verlauf der Erkrankung abgebaut bzw. zerstört wird. Wissenschaftliche Daten - z. B. von Prof. Dr. Ingo Froböse der Sporthochschule Köln haben bereits 2000 gezeigt, dass durch die MBST Kernspinresonanz-Technologie eine Zunahme von Knorpel erzielt werden kann. Die MBST Arthrosetherapie soll eine gezielte Energieübertragung in das Knorpelgewebe ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an.
H        
Hallux rigidus Ja Auslöser dieser Einsteifung des Großzehengrundgelenks ist eine Arthrose. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte bei geringgradiger Ausprägung von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen im Bereich der Schmerzreduktion.
Hallux valgus (post-operativ) Ja Bezeichnet eine Deformation der Großzeh. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte vor allem post-operativ von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen im Bereich der Schmerzreduktion, einer erhöhten Belastbarkeit und gesteigerten Beweglichkeit.
Heberden-Arthrose Ja Arthroseform (Polyarthrose) welche die Hand bzw. die Finger betrifft. Diese degenerative Gelenkerkrankung entsteht durch eine zunächst nicht entzündliche Knorpeldegeneration. Patienten und Ärzte berichten von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen im Bereich der Schmerzreduktion sowie bei der Beweglichkeit.
Hoffa-Krankheit Ja Wird auch als Hoffa-Kastert-Syndrom bezeichnet. Die Erkrankung bezeichnet einen Symptomkomplex im Kniegelenk bei dem mechanische und entzündliche Veränderungen auftreten. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Hüftkopfnekrose bis Stadium II Ja Die sogenannte Femurkopfnekrose entsteht durch das Absterben knöcherner Anteile des Oberschenkelknochenkopfes. Ursache ist hier meistens eine verminderte Durchblutung. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Humeruskopffraktur Ja Der Humeruskopf (Caput humeri) bildet mit dem Schulterblatt das Schultergelenk. Bei Frakturen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
I        
Idiopathische Hüftnekrose Ja Bezeichnet das Absterben knöcherner Anteile der Hüftknochen. Ursache ist hier meistens eine verminderte Durchblutung. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Idiopathische Osteoporose Ja Die Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, die den Knochenstoffwechsel derart beeinflusst, dass es zu einem Abbau der Knochenmasse kommt. Wissenschaftliche Daten belegen, dass die MBST Kernspinresonanz-Therapie die Knochendichte erhöhen kann. Ohne einnahme von Medikamenten, wie z. B. Anti-Resorptiva oder Osteoanabole und damit auch ohne Nebenwirkungen.
Impingement-Syndrom Ja Bezeichnet eine Funktionseinschränkung der Gelenkbeweglichkeit, die in den meisten Fällen durch eine Degeneration oder Einklemmungen von Kapseln und Sehnen entsteht. Schmerzreduktion und Heilungsbeschleunigung zu erwarten. Behandlung ist abhängig vom Krankheitsstadium.
Inkontinenz Ja Patienten berichten nach einer MBST Kernspinresonanz-Therapieim Bereich der Wirbelsäule und Hüfte von Besserung der Inkontinenz-Problematik. Derzeit laufen bei uns Forschungsanstrengungen um zu sehen welche Behandlungsmöglichkeiten mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie bestehen können. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Ischialgie Ja Bezeichnet Schmerzen im Bereich der Ischiasnerven (Nervus ischiadicus). Diese Indikation ist behandelbar, wenn keine Spondyloliszitis oder Lähmung vorliegt. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
ISG-Arthrose Ja Bezeichnet eine Arthrose des Iliosakralgelenks und ist durch einen zunehmenden Knorpelabbau gekennzeichnet. Die MBST Arthrosetherapie soll eine gezielte Energieübertragung in das Knorpelgewebe ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an.
J        
Juvenile Osteoporose Ja Bezeichnet eine Osteoporose die bereits im Kindes- oder Jugendalter auftritt.
K        
Kahnbeinfraktur Ja Das Kahnbein ist die Bezeichnung für einen Handwurzelknochen (Os scaphoideum) und einen Fußwurzelknochen (Os naviculare). Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Kalkaneusfraktur Ja Bezeichnet eine Fersenbeinfraktur. Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Kalkaneussporn Ja Auch bekannt als Fernsensporn. Dabei handelt es sich um einen knöchernen Auswuchs am Fersenbein.
Karpaltunnelsyndrom Ja Bezeichnet eine Schädigung des Mittelnervs (Nervis Medianus) im Handbereich. Behandlungsmöglichkeit ist abhängig von der Ausprägung. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Knochenfraktur Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Knochennekrose / Osteonekrose Ja Eine Nekrose entsteht durch das Absterben knöcherner Anteile. Ursache ist hier meistens eine verminderte Durchblutung. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Knochenödem / Knochenmarködem / Knochenprellung Ja Als Ödem bezeichnet man die Ansammlung von Wasser (Gewebeflüssigkeit) in Körperhohlräumen aus welchen Schwellung resultieren die auf das umliegende Gewebe drücken und Nervenreizungen entstehen. Die MBST Kernspinresonanz-Therapie kann hier zu einer Heilungsbeschleunigung führen.
Kokzygodynie Ja Bezeichnet Schmerzempfindungen im Bereich des Steißbeins.
Kompartment-Syndrom (post-operativ) Ja Behandlungsmöglichkeit bei chronischem Verlauf nach operativer Behandlung zur Heilungsbeschleunigung.
Komplikationen durch orthopädische Endoprothesen, Implantate oder Transplantate Ja Hier hat die MBST-Therapie einen sehr guten Ansatz, da sich die Knochendichte im Behandlungsbereich erhöhen kann und somit der Prothesenlockerung entgegenwirkt und vielleicht eine erneute Operation nicht notwedig wird. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Prothesenlockerung mit MBST therapierbar sind.
Kreuzschmerzen Ja Bezeichnet auftretende Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule und Iliosakralgelenke. Mit der MBST-Bandscheibentherapie sind hier sehr gute Behandlungserfolge möglich. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Kyphose / Witwenbuckel Ja Die Folgen des sogenannten "Witwenbuckel" können im Rahmen einer MBST Osteoporosetherapie behandelt werden.
L        
Labrumläsion Ja Verletzung des Faserknorpels.
Lordose Ja Bezeichnet eine Krümmung der Wirbelsäule nach vorne. Ist das Gegenstück zum "Witwenbuckel" Kyphose. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Prothesenlockerung mit MBST therapierbar sind.
Lumbago / Lumbalgie Ja Wenn nach einer ruckartigen Bewegung ein heftiger, lähmender Schmerz im Bereich der Lenden, zwischen den untersten Rippen und der Gesäßfalte, auftritt, dann liegt in den meisten Fällen ein Hexenschuss (Lumbago) vor. Die Schmerzen sind sehr intensiv, der Betroffene kann sich anfangs kaum noch bewegen und verfällt schmerzbedingt in eine Schonhaltung. Mit der MBST-Bandscheibentherapie sind hier sehr gute Behandlungserfolge möglich.
Lumboischialgie Ja Definiert ein Wurzelreizsyndrom im Bereich der Lendenwirbelsäule und reizt auch den Ischiasnerv (Nervus ischiadicus). Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind. Siehe Ischialgie.
Luxation großer Gelenke Ja Luxationen bezeichnen Auskugelungen oder Ausrenkungen des Gelenks. In Folge kann es zu Knorpelschädigungen kommen. Die MBST Kernspinresonanz-Therapie kann in der Nachbehandlung nach Ruhigstellung gut angewendet werden.
M        
Metatarsalgie Ja Bezeichnet Schmerzen die im Bereich der Mittelfußknochenköpfe auftreten. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte bei geringgradiger Ausprägung von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen im Bereich der Schmerzreduktion.
Mikrofrakturen Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Morbus Ahlbäck Ja Bezeichnet eine Knochennekrose des medialen Oberschenkelknochens. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Morbus Bechterew   Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) ist eine schmerzhafte, chronisch verlaufende entzündlich-rheumatische Erkrankung. Derzeit laufen bei uns Forschungsanstrengungen um zu sehen welche Behandlungsmöglichkeiten mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie bestehen. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Morbus Köhler I Ja Bezeichnet eine Knochennekrose. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Morbus Köhler II Ja Bezeichnet eine Knochennekrose. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Morbus Osgood Schlatter Ja Schmerzhafte Reizung des Insertionsansatzes der Patellasehne. In diesem Indikationsbereich berichten Patienten und Ärzte von guten bis sehr guten Behandlungsergebnissen.
Morbus Perthes Ja Durchblutungsstörung (Ischämie) und Absterben (Nekrose) von Knochengewebe im Hüftkopf im Kindesalter. Ist behandelbar abhängig vom Krankheitsstadium.
Myalgie Ja Bezeichnung für Muskelschmerzen. Muskelbeschwerden und Muskelverletzungen sind mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie behandelbar.
N        
Nekrose / Osteonekrose Ja Als Nekrose wird das Absterben einer Zelle in Folge der Schädigung der Zellstruktur bezeichnet. Osteonekrosen, d. h. Nekrosen die im Knochenbereich auftreten sind mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie behandelbar.
O        
Omalgie   Bezeichnet Schmerzen in der Schulter und bedarf einer exakten Diagnose. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Omarthrose Ja Eine Omarthrose oder auch Schultergelenksarthrose bezeichnet eine degenerative Veränderung des Schultergelenks bei welcher der Gelenkknorpel im Verlauf der Erkrankung abgebaut bzw. zerstört wird. Wissenschaftliche Daten - z. B. von Prof. Dr. Ingo Froböse der Sporthochschule Köln haben bereits 2000 gezeigt, dass durch die MBST Kernspinresonanz-Technologie eine Zunahme von Knorpel erzielt werden kann. Die MBST Arthrosetherapie soll eine gezielte Energieübertragung in das Knorpelgewebe ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an.
Operationsnarben Ja Die MBST Kernspinresonanz-Therapie kann im post-operativen Bereich gute Behandlungsergebnisse erzielen. Heilungsbeschleunigung und Schmerzreduktion werden von Patienten und Ärzten berichtet.
Ostealgie Ja Ist der Überbegriff für Knochenschmerzen und bedarf einer genauen diagnostischen Klärung. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Osteochondrale Läsion Ja Bezeichnet unfallbedingte Knorpelverletzungen. Diese sind mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie behandelbar.
Osteochondrose Ja Bezeichnet eine Störung bei der Umwandlung von Knorpel zu Knochen (Chondrale Ossifikation). Diese kann in den Wachstumsfugen oder im Gelenk auftreten.
Osteochondrosis dissecans Ja Der gelenknahe Teil des Knochens wird nicht mehr ausreichend durchblutet. Dies kann dazu führen, dass der darüber liegende Knorpel schrittweise abstirbt. Im Verlauf können sich einzelne Knorpelstücke lösen die man als Gelenkmaus bezeichnet. Ist mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie gut behandelbar.
Osteochondrosis intervertebralis Ja Verschleißerkrankung der Wirbelsäule. Der gelenknahe Teil des Knochens wird nicht mehr ausreichend durchblutet. Dies kann dazu führen, dass der darüber liegende Knorpel schrittweise abstirbt. Im Verlauf können sich einzelne Knorpelstücke lösen die man als Gelenkmaus bezeichnet. Ist mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie gut behandelbar.
Osteolyse Ja Physiologischer Prozess im Rahmen des normalen Knochenumbaus. Bei Störungen kann die MBST Kernspinresonanz-Therapie nach exakter diagnostischer Abklärung angewendet werden. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Osteopenie Ja Bezeichnet eine Minderung der Knochendichte und ist eine Vorstufe der Osteoporose. Wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass die MBST Kernspinresonanz-Therapie so verschiedene biophysikalische Prozesse stimuliert und entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Effekte auslöst (Steinecker-Frohnwieser et al. 2017). Außerdem zeigen wissenschaftliche Auswertungen nachweisbare signifikante Erhöhungen der Knochendichte und des Knochenaufbauparameters Osteocalcin (Handschuh/Melzer 2008; Kullich et al. 2016; Overbeck et al. 2002). Auch in In-vitro-Untersuchungen ist eine deutliche Erhöhung der Osteoblastenanzahl (290%) zu sehen (Temiz Artmann et al. 2005).
Osteoporose Ja Osteoporose entwickelt sich schleichend und bleibt für lange Zeit symptomlos. Manche leiden schon eine Weile unter unklaren Rückenschmerzen oder einem Schwächegefühl, aber erst eine Knochendichtemessung oder ein Knochenbruch zeigen das Ausmaß des Knochenschwunds. Typische Folgen des verstärkten Knochenabbaus (High-turnover) bzw. verringerten Knochenstoffwechsels (Low-turnover) sind häufige Knochenbrüche, auch ohne nachvollziehbaren Anlass, die Schmerzen und wiederholte Krankenhausaufenthalte nach sich ziehen. Wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass die MBST Kernspinresonanz-Therapie so verschiedene biophysikalische Prozesse stimuliert und entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Effekte auslöst (Steinecker-Frohnwieser et al. 2017). Außerdem zeigen wissenschaftliche Auswertungen nachweisbare signifikante Erhöhungen der Knochendichte und des Knochenaufbauparameters Osteocalcin (Handschuh/Melzer 2008; Kullich et al. 2016; Overbeck et al. 2002). Auch in In-vitro-Untersuchungen ist eine deutliche Erhöhung der Osteoblastenanzahl (290%) zu sehen (Temiz Artmann et al. 2005).Besonders oft kommt es zu Wirbelbrüchen.
P        
Partielle Ruptur, Band Ja Definition wenn ein Band nur angerissen ist. Die MBST-Therapie kann hier sehr gute Behandlungserfolge aufweisen.
Partielle Ruptur, Muskel Ja Definition wenn ein Muskel nur angerissen ist. Die MBST-Therapie kann hier sehr gute Behandlungserfolge aufweisen.
Partielle Ruptur, Sehne Ja Definition wenn ein Sehne nur angerissen ist. Die MBST-Therapie kann hier sehr gute Behandlungserfolge aufweisen.
Patellafraktur Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Patellaspitzensyndrom Ja Ist eine Überlastungserkrankungen bzw. eine Reizung der Kniescheibensehne. Schmerzreduktion und Heilungsbeschleunigung zu erwarten.
Pilon-tibiale Fraktur Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Plantarfasziitis Ja Entzündung der Plantarfaszie. Schmerzreduktion und Heilungsbeschleunigung zu erwarten.
Polyarthrose Ja Bezeichnet eine Arthrose die gleichzeitig in mehren Gelenken auftritt. Arthrose oder Gelenkverschleiß, ist die weltweit häufigste Verschleißerkrankung der Gelenke und ist durch einen zunehmenden Knorpelabbau gekennzeichnet. Die MBST Arthrosetherapie soll eine gezielte Energieübertragung in das Knorpelgewebe ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an. Wissenschaftliche Daten - z. B. von Prof. Dr. Ingo Froböse der Sporthochschule Köln haben bereits 2000 gezeigt, dass durch die MBST Kernspinresonanz-Technologie eine Zunahme von Knorpel erzielt werden kann.
Postnukleotomie-Syndrom, Postdiscotomiesyndrom Ja Bezeichnet eine sehr starke Schmerzempfindlichkeit nach Bandscheibenoperation als Folge von Verletzungen von Spinalnerven. Bitte konsultieren Sie einen Arzt in einem MBST-Behandlungszentrum um zu klären ob Ihre Beschwerden/Erkrankung mit MBST therapierbar sind.
Postmenopausale Osteoporose Ja Osteoporse die im Anschluß an die Menopause auftritt. Wissenschaftliche Daten weisen darauf hin, dass die MBST Kernspinresonanz-Therapie so verschiedene biophysikalische Prozesse stimuliert und entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Effekte auslöst (Steinecker-Frohnwieser et al. 2017). Außerdem zeigen wissenschaftliche Auswertungen nachweisbare signifikante Erhöhungen der Knochendichte und des Knochenaufbauparameters Osteocalcin (Handschuh/Melzer 2008; Kullich et al. 2016; Overbeck et al. 2002). Auch in In-vitro-Untersuchungen ist eine deutliche Erhöhung der Osteoblastenanzahl (290%) zu sehen (Temiz Artmann et al. 2005).
Post-operativ, nach Arthroskopie Ja Der post-operative Einsatz der MBST Kernspinresonanz-Therapie ist zur Heilungsbeschleunigung angezeigt.
Post-operativ, nach TEP-Implantationen Ja Der post-operative Einsatz der MBST Kernspinresonanz-Therapie ist zur Heilungsbeschleunigung angezeigt.
Post-operativ, nach Umstellungsosteotomie Ja Der post-operative Einsatz der MBST Kernspinresonanz-Therapie ist zur Heilungsbeschleunigung angezeigt.
Post-operativ, nach Chondrozyten- Transplantation Ja Der post-operative Einsatz der MBST Kernspinresonanz-Therapie ist zur Heilungsbeschleunigung angezeigt.
Posttraumatische Arthrose Ja Arthrose oder Gelenkverschleiß, ist die weltweit häufigste Verschleißerkrankung der Gelenke und ist durch einen zunehmenden Knorpelabbau gekennzeichnet. Arthrosen bzw. Knorpelschädigungen die durch Trauma (Verletzungen) ausgelöst werden. Die MBST Arthrosetherapie soll eine gezielte Energieübertragung in das Knorpelgewebe ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an.
Präventiv, zur Vermeidung von Endoprothesenlockerung Ja Ist angezeigt um die Knochendichte zu erhöhen und eine Prothesenlockerung zu vermeiden.
Pseudarthrose Ja Ausbleibende Ausheilung eines Knochenbruches. Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Q        
R        
Radiocarpalarthrose Ja Eine Radiocarpalarthrose oder auch Arthrose des Handgelenks bezeichnet eine degenerative Veränderung des Handgelenks bei welcher der Gelenkknorpel im Verlauf der Erkrankung abgebaut bzw. zerstört wird. Wissenschaftliche Daten - z. B. von Prof. Dr. Ingo Froböse der Sporthochschule Köln haben bereits 2000 gezeigt, dass durch die MBST Kernspinresonanz-Technologie eine Zunahme von Knorpel erzielt werden kann. Die MBST Arthrosetherapie soll eine gezielte Energieübertragung in das Knorpelgewebe ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an.
Radiusköpfchenfraktur Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Rhizarthrose Ja Diese Indikation wird gerade übearbeitet.
S        
Sakralgie Ja Diese Indikation wird gerade übearbeitet.
Spinalkanalstenose Ja Diese Indikation wird gerade übearbeitet.
Spondylarthrose der BWS Ja Arthrose oder Gelenkverschleiß, ist die weltweit häufigste Verschleißerkrankung der Gelenke und ist durch einen zunehmenden Knorpelabbau gekennzeichnet. Die MBST Arthrosetherapie soll eine gezielte Energieübertragung in das Knorpelgewebe ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an.
Spondylarthrose der LWS Ja Arthrose oder Gelenkverschleiß, ist die weltweit häufigste Verschleißerkrankung der Gelenke und ist durch einen zunehmenden Knorpelabbau gekennzeichnet. Die MBST Arthrosetherapie soll eine gezielte Energieübertragung in das Knorpelgewebe ermöglichen. Ziel ist eine Steigerung des Metabolismus und damit ein erneutes Auslösen der körpereigenen Reparaturmechanismen bzw. Regenerationsprozesse. Damit geht die MBST-Therapie direkt eine der Ursachen der Arthrose an.
Spondylolisthesis Ja Diese Indikation wird gerade übearbeitet.
Spondylolyse Ja Bezeichnet eine Spaltbildung im Bereich eines Wirbelbogens.
Spondylopathie Ja Bezeichnet degenerative Veränderungen der Wirbelkörper in Folge eines Bandscheibenschadens. Führt zu Bewegungseinschränkungen und austrahlenden Schmerzen.
Spondylose Ja Ist ein Sammelbegriff für deformierende Erkrankungen der Wirbelsäule.
Sprunggelenkfraktur mit Gelenkbeteiligung Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Supinator-Syndrom Ja Diese Indikation wird gerade übearbeitet.
T        
Talusfraktur Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Tendinose Ja Degenerative Veränderung an Sehnenansätzen oder -ursprüngen. Sind gut mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie behandelbar.
Tendinitis calcarea Ja Einlagerung von Kalkherden in eine Sehne
Tendinitis calcarea /Schulter Ja Diese Indikation wird gerade übearbeitet.
Tendovaginitis stenosans de Quervain Ja Entzündung im Bereich der Sehnenscheiden. Mit der MBST-Bandscheibentherapie sind hier sehr gute Behandlungserfolge möglich.
Tibiakopffraktur Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Tibialis-posterior-Dysfunktion Ja Knick-Senkfuß und ist eine Erkrankung der Sehne des Musculus tibialis posterior in der Unterschenkel-Fuß-Region
U        
Ulnaköpfchen-Syndrom Ja Beschwerden auf der Kleinfingerseite des Handgelenkes
V        
W        
Wirbelkörperfraktur Ja Bei Frakturen bzw. Knochenbrüchen soll die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine verzögerte Knochenheilung beschleunigen und fortbestehende Beschwerden als Folge der Fraktur reduzieren.
Wirbelsäulenprellung Ja Prellung oder Stauchung der Wirbelsäule.
X        
Y        
Z        
Zerrung Muskel Ja Oft eine Folge einer Überdehnung des Muskels durch eine plötzlich einsetzende Muskelbelastung. Ist eine häufig auftretende Sportverletzung und mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie behandelbar.
Zervikozephales Syndrom Ja Auch Barré-Lieou-Syndrom genannt bezeichnet eine Schädigung der Halswirbelsäule. Ist mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie behandelbar.

 
 

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