Rollstuhlbasketballer und RBBL-Topscorer Dirk Passiwan berichtet!

„Neue Hoffnung und Lebensqualität gewonnen“

„Alles begann im Jahr 2000. Nach Wochen von Magen-/Darmproblemen diagnostizierten die Ärzte bei mir die chronische Erkrankung Morbus Crohn. Eine heimtückische Darmkrankheit, die viele Nebenerkrankungen zur Folge hatte.

Was folgte waren in den Folgejahren zahlreiche Operationen und um die Entzündungen einzudämmen und unter Kontrolle zu bringen, waren hohe dosierte Gaben von Cortison über Jahre hinweg erforderlich. Die Entzündungswerte gingen zwar dadurch zurück, was blieb, waren Folgen der hohen Cortison-Gaben.

Nekrosen gleich Knocheninfarkte in den Kniegelenken waren seit 2006 die Folge, die bewirkten, dass bei mir diese Gelenke immer instabiler wurden und mich zum großen Teil als dessen Folge in den Rollstuhl zwangen. Ich musste und konnte mich mit dieser neuen Situation irgendwie zurecht finden, da es bis vor Kurzem wohl keine adäquate medizinische Möglichkeit gab, diese Erkrankung zu heilen bzw. so unter Kontrolle zu bringen, die ein Fortschreiten der Nekrosen verhindert  hätten.

Der letzte Rückschlag ereilte mich nun Anfang dieses Jahres, als nach Entzündungen der Ellbogen-Gelenke auch hier die Bildung von Nekrosen attestiert wurde. Für mich war dies, als mittlerweile Nationalspieler im Rollstuhlbasketball und in den Vorbereitungen auf die Paralympics 2012 in London befindend, ein mehr als weiterer herber Rückschlag in meinem Leben und meiner Lebensqualität gewesen, wovon ich nicht gewusst hätte, wie ich dies hätte für mein weiteres Leben verkraften sollen!

Durch Zufall fand ich in den Mai-Tagen 2012 den Weg zum Trierer Orthopäden Dr. Peter Krapf, der sich, da auch Sportarzt, sehr mit alternativen Methoden bei solchen Gelenkerkrankungen befasst hatte. Über ihn entstand so der Kontakt zu der Fa. MBST medical, die mit spezieller Magnetresonanz-Therapien die Hoffnung weckte, dass ich meine Nekrosen zumindest unter Kontrolle bekomme und so meine Lebensqualität erhalten könnte.

Da aber diese Behandlungen sehr teuer sind und leider noch immer nicht von den Krankenkassen gefördert bzw. bezahlt werden, zeigte sich die Fa. MBST hier mir gegenüber mehr als großzügig, indem sie mir diese speziellen Behandlungen sponserte, sprich die Kosten hierfür übernahm! Die Behandlungen selbst haben bei mir keine Probleme bereitet, ein leichtes Kribbeln war zu verspüren, keine Schmerzen, kein Eingriff, für mich ein Wunder schlechthin.

Auch die Aussicht auf weitere kostenlose Behandlungen mit meinen geschädigten Kniegelenken, lässt mich hoffen, dass auch hier zumindest ein Stillstand der Beschwerden eintritt, und ich zukünftig so leben kann, wie es zumindest momentan der Fall ist.

Heute nach gut 2 Monaten Behandlung habe ich jedenfalls keine Probleme mehr mit den Ellbogen und kann meinen Sport wieder ausüben, mehr noch, auch im Alltag habe ich keine Beschwerden mehr! Ich habe jedenfalls neue Hoffnung geschöpft und neue Lebensqualität gewonnen. Für ebenfalls Betroffene hoffe ich sehr, dass diese Behandlungsmethode bald von den Kostenträgern anerkannt und gefördert wird, damit auch hier diese wertvolle und sinnvolle Hilfe angewandt werden kann.

DANKE – MBST!“

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Wir sagen „DANKE“ für diesen tollen Eigenbericht und wünschen alles Gute!

Dirk Passiwan in Action

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