FAQ

FAQ

Zum therapeutischen Kernspin oder der KernspinResonanzTherapie werden immer wieder zahlreiche Fragen gestellt. Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten geben wir hier gerne Auskunft.

Am Besten kann Sie jedoch ein Arzt über die MBST®-KernspinResonanzTherapie aufklären. Anwender der Therapie finden Sie unter unserer Arzt- und Zentrensuche. Die MBST® Anwender beraten Sie gerne unverbindlich zu allen Fragen der therapeutischen Anwendbarkeit der Kernspinresonanz.

Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Therapiekosten?


Bislang noch nicht, da solche Zulassungsverfahren sehr lange dauern können.
Private Krankenkassen übernehmen jedoch unter Umständen einen Teil bis hin zu den vollen Kosten der Therapie. Es wird in aller Regel im Einzelfall nach fundierter Begründung durch den Anwender entschieden.

Wie unterscheidet sich MBST® von Magnetfeldtherapien?


Bereits physikalisch gibt es beachtliche Unterschiede zwischen herkömmlichen Magnetfeldern und Kernspinresonanzfeldern. Die Kernspinresonanz ist ein physikalisch völlig anderer Vorgang. Dies ergibt sich schon aus den Worten „Kernspin“ und „Resonanz“, d.h. nur unter ganz bestimmten physikalischen Voraussetzungen reagieren die positiv geladenen Teilchen im Kern des Wasserstoffatoms des Körpers zielgenau mit den Kernspinfeldern unseres Therapiegeräts. Es erfolgt ein effizienter Energieübertrag ins Innere des Gewebes. Nur rein äußerlich kann eine Ähnlichkeit mit anderen Magnetfeldgeräten bestehen. Das Alleinstellungsmerkmal ist die von der Fa. MedTec entwickelte Kernspintechnologie, die durch weltweite Patente (beispielsweise Europa, Australien, USA und Kanada) abgesichert sind. Sie sollten auf jedem Fall auf die Beschriftung der Therapiegeräte achten. Auch in Ihrer Nähe gibt es einen Arzt, der Sie mit den Therapiesystemen von MBST® behandeln kann.

Gibt es Einschränkungen bei der Anwendung der Therapie?


Generell gilt: Unabhängig vom Alter oder der Konstitution kann sich jeder einer Behandlung unterziehen. Allerdings dürfen keine Erkrankungen vorliegen, die gegen eine Anwendung der Therapie sprechen. Ihr MBST®-Anwender untersucht Sie vorher genau und schließt alle Kriterien, die gegen eine Therapie sprechen könnten, aus – erst dann können Sie behandelt werden.

Kann man die Therapie wiederholen?


Die KernspinResonanzTherapie kann, falls vom Arzt empfohlen, prinzipiell so oft wiederholt werden, wie es notwendig ist. Allerdings sollten die Behandlungen zeitlich nicht zu nah aufeinander folgen und mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.

Was muss man nach der MBST®-Behandlung berücksichtigen?


Ist die Therapie abgeschlossen, sollten Sie sich schonen und in der Anfangszeit unbedingt größere körperliche Belastungen vermeiden.

Was kann man selbst tun, um die Behandlung zu unterstützen?


Trinken Sie am besten täglich 1,5 bis 2 Liter Wasser, Saft, Tee oder ähnliche alkoholfreie Getränke. Dies fördert die optimale Versorgung der Zellen mit Flüssigkeit. “Wer Rastet der Rostet“. Bewegung ist bei Arthrose und Osteoporose eine wichtige Therapie. Darum seien Sie agil. Machen Sie Spaziergänge bleiben Sie in Bewegung. Überlasten Sie sich jedoch nicht. Am besten fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten nach einem für Sie geeigneten Bewegungsprogramm.

Kann das elektromagnetische Feld der Therapiegeräte einen negativen Einfluss auf den Organismus haben?


Der Wirkmechanismus der KernspinResonanzTherapie ist direkt von der Magnetresonanztomografie mit ihren sehr starken elektromagnetischen Feldern (EM-Feldern) abgeleitet. Die MBST® Geräte arbeiten jedoch mit schwächeren Feldern. Negative Effekte auf den Organismus sind bislang noch nicht aufgetreten und sind auch nicht zu erwarten.

Was muss man im Vorfeld der Therapie berücksichtigen?


Hat der Arzt bei Ihnen keine Befunde festgestellt, die gegen eine Anwendung der Therapie sprechen, kann die Behandlung ohne jede weitere Vorbereitung beginnen.

Ist MBST® schmerzhaft?


Ob Arthrose- oder Osteoporosebehandlung, die Kernspinfelder wirken ohne unangenehme Begleiterscheinungen. Gelegentlich bemerken Patienten ein leichtes Kribbeln oder eine leichte Erwärmung in den behandelten Bereichen. Sie empfinden dies jedoch immer als angenehm und wohltuend.

Gibt es bei der Behandlung Nebenwirkungen?


Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Ein operativer Eingriff in den Körper findet bei dieser Therapie nicht statt. Über eventuelle Kontraindikationen (Kriterien und Erkrankungen, die gegen eine KernspinResonanzTherapie sprechen) wird Sie Ihr Arzt aufklären.

Was ist MBST®?


MBST® ist die therapeutische Nutzung der Kernspinresonanz. Die Technologie wurde direkt von der Kernspintomografie (MRT), dem Ihnen sicher bekannten Diagnostikverfahren, abgeleitet.

Unsere Kompetenzen

Mehr Lebensqualität durch bessere Beweglichkeit


Das Ziel einer Therapie im Formenkreis der Erkrankungen Arthrose und Osteoporose ist zum Einen, Schmerzen zu lindern oder ganz zu beseitigen, zum Anderen, die Beweglichkeit wieder zu verbessern. Weniger Schmerzen und bessere Beweglichkeit sind wichtige Bestandteile am aktiven Leben teil zu nehmen. Besonders bei älteren Patienten ist dies besonders wichtig. Bedenken Sie dies bei der Auswahl der vom Arzt empfohlenen therapeutischen Maßnahmen. Man kann aber auch selbst etwas tun. Vermeiden Sie ungünstige Belastungen und Fehlbelastungen der Gelenke.

Die größte Erleichterung verschaffen Sie Ihrem Körper jedoch, wenn Sie überflüssige Pfunde abbauen.

Wichtig ist: bleiben Sie aktiv! Bewegung fördert die Knorpelernährung, stärkt das Gelenk und verlangsamt das Fortschreiten von Arthrose. Schonende Sportarten beugten ebenfalls vor, besonders günstig sind Sportarten mit einem weichen, geführten Bewegungsablauf ohne Stoß- oder Druckbelastungen.

Schmerzfreie Behandlung ohne bekannte Nebenwirkungen


Die therapeutische Anwendung der Kernspinresonanz ist eine nicht operative, kausale Behandlungsmethode, die seit 1999 international in zahlreichen Ländern in Europa und weltweit eingesetzt wird.

Bislang sind bei der Therapie keine Nebenwirkungen bekannt geworden und sie gilt als schmerzfrei.

International patentiert


Die Gerätesysteme von MBST® sind Medizinprodukte der Klasse IIa gemäß den Anforderungen für Medizinprodukte Richtlinie 93/42/EWG. Die MedTec Medizintechnik GmbH ist als Hersteller der MBST®-Geräte zertifiziert nach ISO 9001.

Die Technologie ist zudem in zahlreichen Ländern patentiert, z. B. Europäisches Patent EP 1 089 792 B1; U.S. Patent 7,524,276. Weitere internationale Patente liegen vor.